60iger Motivationstage in Levico Terme (Italien) 31.08. bis 05.09.2019

Tagebuch:

  1. Tag , Sonnenschein und um die 28 Grad

Anreise von Edi, Marina, Peter, Fritz und Sieglinde. Nach kurzweiliger stockender Autofahrt kamen wir ca. 14.00 Uhr in Levico Terme an.

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Nach dem Einchecken ging´s gemeinsam mit dem Rad 17 km gemütlich nach Boro im Valsuganer Tal. Einkehr in der Altstadt bei Cafe und Bierlí

Anschließend am schönen Radweg zurück nach Levico.

Gemütlicher Ausklang bei Speis und Trank in einer gemütlichen Pizzaria.

  1. Tag, Anfangs bis ca. 12.00 Uhr Sonnenschein um die 25 Grad, Ab Mittag leichte Schauer.

Für Edi und Marianne war klar, rauf auf´s Rad und ab in die Berge. Wenig später waren auch Sieglinde und Fritz unterwegs.

Alle vier nahmen die gleiche Tour auf sich.

Zuerst ging´s 5 km zum Einfahren Richtung Pergine Valsugana. Kurz vor Masetti hinauf nach Vetriolo Terme. Ca. 13 km und 1100 Hm waren zu bewältigen. Gemeinsam kamen wir oben an. Nur Edi war natürlich vorzeitig oben.

Einkehr bei einem Bier und Cappuccino!

Ca. 12.00 Uhr ging´s hinunter nach Levico wo uns die letzten wenigen KM leichter Regen überraschte.

Peter der Anfang´s auf die Neuankömmlinge warten wollte, konnte es auch nicht allein aushalten und fuhr seine eigene Tour.

Levico Richtung Pergine hoch nach Lenzi und weiter über dem Passo Redebus nach Baselga di Pine. Hinunter über Canzolino, Pergine zurück nach Levico.

Ausbeute des Tages ca. 70 km und 1500 HM.

Inzwischen kamen die anderen Heli. Anita, Andrea, Karl, Franz. K. und Brigitte und Franz M. gut in Levcio Terme an.

Nach der Ankunft im Hotel wollten einige den Tag noch zum Radfahren nützen. Jedoch spielte das Wetter ( leichter Regen) leider nicht mit.

Zuwarten war angesagt. Besonders Edi war sehr angespannt. Sein Ausflug am Vormittag reichte ihm nicht. Deshalb mussten Heli, Karl, die beiden Franz- en auf ein Sonnenfenster warten.

Die Damen bzw. Fritz und Peter ließen den nicht so schönen Nachmittag gemütlicher ausklingen.

Für die Zuwarteten war es endlich soweit. Eine kleine Runde könnte sich ausgehen. Kurz vor 18.00 Uhr kamen zurück.

Ab 19.00 Uhr gemeinsam, 13 Sportfreunde/Innen und ein Hund zum Abendessen.

Dabei wurde auf die 60ig jährigen nicht vergessen. Jeder bekam zur Erinnerung an „seinem“ Tag ein nachträgliches Geburtstaggeschenk. Ein „ CAP mit 60“

  1. Tag, Anfang´s leicht bewölkt, dann Sonnenschein und um die 28 Grad.

Wir teilten uns in zwei Gruppen.

Gruppe 1: Fritz mit Marianne und Sieglinde

Gruppe 2: Peter, Heli, Karl, Franz 1 und 2, Edi sowie Anita und Andrea.

Gruppe 1 ging´s gemütlicher an. Von Levico wiederum nach Pergine, dann um den Lago Caldonazzo. In Calceranica recht´s hoch über Vattaro – Pian die Pradi – Passo della Fricca nach Carbonare. Weiter hoch nach Chieso.

Einkehr bei herrlichem Ausblick auf den Chiesosee.

Nach der Pause weiter hoch Richtung Passo Vezzena. Kurz vor dem Passo links weg hinunter die berühmte Kaiserjägerstrasse ( alte Militärstraße aus dem 1 Weltkrieg), 8 km lang und ca. 14% durchschnitt Steigung bzw. Gefälle, sehr enge Straße und mit vielen Serpentinen, stellenweise nur Platz für einen PKW).

In Levico im Hotel angekommen, ging´s ab in den Pool.

Ausbeute des Tages. Ca. 60 Km und 1200 hm. Gratuliere den Damen. Tolle Ausfahrt!!

Nun zur Gruppe 2:

Beim Frühstück war die Erwartung für die Beteiligen groß. Welche Tour stand heute am Programm bzw, suchte Fritz für Sie aus.

Die Entscheidung über den Passo Manghen zu fahren fand gefallen und los ging´s. Die Tour wird als sehr schwierig eingestuft, an die 110 Km und über 2200 hm sind zu bewältigen.

Hierzu brach die Gruppe 2 die ersten 18 km nach Boro Valsugana auf. Von dort ging´s jedoch nur mehr bergauf. Ca. 25 km musste man hier einrechnen. Anfang noch sehr harmlos aber die letzten 10 km Bergauffahrt waren sehr anspruchsvoll. Immer um die 10% Steigung und es wollte nicht enden…..

Dazu kam auch dass die Passstraße an diesem Tag sehr stark befahren war.

Für manche eine Zusatzbelastung. An die 2 Std. war die Auffahrtszeit von Heli. Edi über 2 Std.

Die letzten benötigten an die 3 Std. zum Passo Manghen.

Ab hier bergab nach Castello di Fiemme bzw. Cavalese. In Moline ging´s links weg Richtung Lago Stramentizzo.

Einkehr

Mit hohem Tempo über Casatta , Seganzano, Canzolina nach Pergine und weiter nach Levico.

Ausgepauert und abgekämpft, jedoch Wohlbehalten kamen sie an.

Gratulation an Alle. Ins besonders an die beiden Damen Anita und Andrea. Nicht zu vergessen an Franz K. der eine solche Tour zum ersten Male in Angriff genommen hatte.

Gemütlicher Ausklang bei Speis und Trank. Auffallend war, dass Edi ein wenig zu viel ins Glas geschaut hatte. Spruch des Tages bzw. der Woche kommt von Edi:“ Seid endlich einmal still, ich habe den ganzen Tag noch nicht´s geredet, jetzt bin ich dran!!!“

Ab diesen Zeitpunkt gab nur eines, bitte Edi reden lassen, der ARME!

  1. Tag: Anfangs wolkenverhangen, grau in grau, 20 Grad, immer schlechter werdend, Regen, ab 14.00 Uhr Sonne schien immer wieder durch!

Pause für Franz K. Karl, Peter, Sieglinde, Marianne. Brigitte und Franz M. machten einen Ausflug zum Gardasee und Edi ging´s schlecht. Leider hatte er sich bei der Tour auf den Passo Manghen zu viel verausgabt. Sodass eine alte Verletzung im Bereich der LWS Bandscheiben wieder akut wurde und viele Schmerzen verursachten.

Anita, Andrea, Heli und Fritz glaubten an Wetterbesserung und beschlossen eine Tour an die 80 km anzugehen.

Leider kamen sie nicht weit, denn in Borgo Valsugana kam der große Regen. Kurze Touränderung, vielleicht ging`s in die andere Richtung besser. Leicht hoch Richtung Telve, der Regen wurde immer stärker.

Abbruch und schnell unterstellen. Wo? Heli am Friedhof von Telve!

20 Minuten später, noch immer Dauerregen. Zum Glück waren alle Vier gut ausgerüstet!

Nach einer Weile kompletter Abbruch der Tour und im Regen am Radweg zurück nach Levico.

Jetzt war Putzen angesagt! Oder Sauna!

Ausklang mit gemeinsamen Abendessen.

  1. Tag, Sonnenschein bis zu 28 Grad

Normalerweise der Herrentag für die Königsetappe mit drei Pässen an 110 Km und über 3000 Hm.

Um aber alle die Chance zu geben bei der Tour dabei zu sein, kurzfristige Änderung der Tour.

Sieglinde, Marianne und Edi blieben zu Hause.

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Eine Idee von Sieglinde, dass sie mit Marianne eine kleine Runde dreht, wurde leider durch Edi verhindert. Er benötigte durch seine Verletzung seelischen Beistand. Das ging leider nur mit Mariane! Schade für die tolle Idee von Sieglinde.

Für alle anderen wie Heli, Peter, Karl, Franz 1 u. 2, Andrea, Anita und Fritz auf in den Sattel und ab.

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Zuerst einmal ca. 42 km leicht bergab Richtung Bassano del Grappa. Im Ort Primolano links hoch Richtung Fastro. Die ersten KM super Steigung max. 5% vorbei an der Bergfestung Kofel, die sicherlich ausser Fritz keiner beachtet hatte, weiter nach Mellame( kurzfristig 18%).

Noch immer bergauf vorbei an die verlassene Ortschaft Co Perer und weiter auf den Passo D´Agnela.

Auch Anita kämpfte sich hoch! Endlich oben nach ca. 15 km und 1200 HM. Einkehr bei einer bewirtschafteten Almhütte bei traumhaftem Ausblick (laut Karl sah man die Dolomiten, hihi)!

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Nach der Pause ging´s nicht mehr so schwierig weiter in Richtung Cima di Campo zum Passo di Celado.

Ab hier mit erhöhtem Tempo hinunter über Castello Tessino nach Pieve Tessino. Leicht ansteigend den nächsten Hügel hoch nach Pradellano.

Weiter wieder bergab über Bieno, Strigno, Castelnuovo ganz ins Tal nach Borgo Valsugana.

Hier wurde entschieden nicht weiter hinauf zu klettern, sondern ab nach Levico.

Schlussendlich konnten wir 115 km und 1800 hm hinter uns bringen.

Tolle Tour, Super war´s!!

Ausklang beim Abendessen

  1. Tag, Sonnenschein an die 28 Grad

Abreise für Heli, Anita und Andrea

Abreise oder Weiterfahrt für Brigitte und Franz M.

Zum Ausklang der schönen Radtage hier in Levico ging`s mit einer gemeinsame Ausfahrt der noch Anwesenden weiter.

Peter der seinen Max und seine Gudrun am Nachmittag erwartete, plante eine kurze jedoch knackige Tour ein.

Ca. 35 km und 1200 hm

Hinauf über Passo delle Fricca nach Carbonare, weiter hinauf Richtung Passo Vezzena und dann die Kaiserjägerstrasse hinunter nach Levico.

Karl, Franz K., Sieglinde, Marianne und Fritz fuhren am schönen Radweg über Borgo Valsugana nach Grigno.

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Einkehr typisch italienisch. Cafe und was Süßes!

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Nach der kurzen Rast wieder der Radweg zurück nach Castelnuovo.

Hier kurze Einkehr mit leichter Kost.

Anschließend am Radweg Heimkehr in Levico wo Edi bereits auf seine Mariane wartete. Gott sei Dank!!

70 km und 400 hm

Toller Ausklang!

Tourendaten:

Heli: 350km/6200 hm

Peter: 375km/7000hm

Karl: 350km/5400hm

Edi: 235Km/4700hm

Franz K.: 350Km/5400hm

Franz M.: 280km/5000hm

Fritz: 315km/4000hm

Anita: 265km/4300hm

Andrea: 265km/4300hm

Marian: 200km/3100hm

Sieglinde: 200km/3100hm

2. Tagesausfahrt 2019 nach Maria Neustift am 10. August

Nicht zum erstmal hatten wir Glück mit dem Wetter. An die 30 Grad sowie Sonnenschein pur waren die Begleiter des Tages.

Um 08.00 Uhr starteten wir in Marchtrenk. Die Mannschaft war fast komplett. Es fehlte eigentlich nur Horst (Urlaub).

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Mit von der Partie Heli, Peter, Karl, Franz K. und Franz M., Ernst, Hans, Fritz und ein alter Bekannter von der Naturfreunde Traun. 30 Minuten später kamen in Nettingsdorf noch Edi und vier Radfreunde der Naturfreude Traun dazu.

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13 Radsportler, tolle Truppe!

Von hier ging´s über Neuhofen – Pinsdorf – Neukematen nach Sierning. Erster Anstieg Richtung Saaß.

In dieser Zeit hatte Fritz mit seinem neuen Rad leichte Probleme. Nach dem Kettenwechsel spielte die Schaltung verrückt. Die Kette konnte nicht die richtige Position halten. Auch die Scheibenbremsenbeläge waren neu. Laute Geräusche war die ständige Begleitung. Und so kam es wie es kommen musste, die Radkollegen gaben ihren Senf dazu.

Ä´klar….. Scheiß Scheibenbremsen…… hab´s gewusst immer das neue Zeug kaufen und nicht`s funktioniert…. warum kaufst a soa Rad…. wos host do scho wieder gmacht…“ und so weiter.

Mit der Zeit war Fritz so genervt und bereits bei 200 BD.

Von Saaß fuhren wir weiter nach Garsten und anschließend hoch Richtung St. Ulrich. Nach einer steilen Abfahrt ging´s von Kleinraming hoch nach Maria Neustift.

Nicht nur Fritz ( genervt von Allem ) sondern auch ein Kollege der Naturfreunde Traun hatte zu diesem Zeitpunkt bereits Probleme.

Gott sei Dank die Pause in Neustift kam gerade recht!

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Nach der Einkehr ging´s zuerst lange abwärts nach Großraminig. Anschließend weiter nach Ternberg. Zwischendurch erste Panne bei Peter seinem Hinterrad.

Gemeinsam ging´s von Ternberg über die Riedlsgutsiedlung Bäckergraben nach Steinbach an der Steyr. Diese Überfahrt war für die beiden angeschlagenen Kollegen Fritz und ….. nicht gerade erfreulich. Kein Problem für die Beiden.Iin Steinbach warteten alle zusammen und weiter ging´s zur letzten kurzen Auffahrt nach Waldneukirchen. In Bad Hall angekommen suchten wir den leichteren Weg am Radweg nach Neuhofen.

Dazwischen wieder eine Panne. Edi und seine Kollegen aus Traun warteten um anschließend gemeinsam nach Traun zu fahren.

Die Mo-Mi Truppe machte keinen Halt sondern setze die Fahrt über Kematen – Sipbachzell – Weißkirchen fort.

Einkehr beim Weißkirchenhof.

Tolle Ausfahrt, tolle Stimmung, ca. 160 km und 1900 HM.

Danke an Edi und seine Kollegen aus Traun.

Ausfahrt nach Kopfing im Innkreis am 15.Juni 2019

Die erste Tagesausfahrt 2019 hatte etwas ganz besonderes. Unser Neuling Franz K., seit ca. 3 Jahren mit uns unterwegs, hatte diese Tour geplant.

Mit dabei Heli, Peter, Karl, Edi, Fritz und die beiden Franz`en. Um 09.00 Uhr ging´s bei herrlichem Wetter los.

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Eigentlich kannten alle die Durchfahrtsorte bereits von vergangen Ausfahrten. Jedoch wollten wir uns vom Tourenguide Franz überraschen lassen.

Mit mäßigem Tempo ging´s von Marchtrenk über Buchkirchen – Waizenkirchen – Natterbach nach Kopfing im Innkreis.

Gemütliche Einkehr beim Kirchenwirt.

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Nach der Pause führte der Weg nach Sigharting und weiter nach Andorf.

Ab diesen Zeitpunkt verlor Guide Franz die Kontrolle der Tour und „ Peter unser Gigant „ übernahm

sofort das Kommando. Vorbei war´s mit Franz seinem Wegplan nach Hause.

So kamen wir über Raab – Altschwendt – Michaelenbach nach Marchtrenk zurück.

Fritz konnte nach seiner Hüft-OP bzw. nach seinem Traningsrückstand das zeitweise hohe Tempo nicht halten. Jedoch hatte auch Franz K. im letzten Drittel der Tour seine Probleme. Trotz dieser Verzögerungen kamen Alle wohlbehalten in Marchtrenk an.

An die 120 KM und ca. 1200 HM war die Ausbeute des Tages.

Franz gut gemacht!!!