Neues Design für die Wintergarnitur

Ankauf von neue Jacken und Gilets.

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Hier möchten wir uns besonders bei Hellinger Horst bedanken.

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Dazu kommt noch das auch hier Techquadrat einen kleinen Betrag an uns abgegeben hat.

Abschlussfahrt am 06.10.2018 „Heiligen und Beichtetour“

Wie in den letzten Jahren hatten wir herrliches Wetter. Ich sag immer: „Wenn Engel reisen, dann passt`s fast immer“. In der Früh noch ein wenig kalt, (7 Grad). ging es gut gerüstet um 09.00 Uhr los. Eine große Gruppe hat sich ergeben. 3 Mädl´s von den Radhasen mit Anita, Gaby und Andrea. Von den MoMI´s Heli, Ernst, Franz, Mario, Dietmar, Fritz und Edi kam ein wenig später dazu. Mit von der Partie auch Christian und Erwin.

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Diese Tour wurde so gewählt, dass man seine Sünden in vielen Ortschaften, wenn man wollte, abgeben konnte.

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Ausgangspunkt Marchtrenk, weiter nach Pasching und an der Donau nach Goldwörth. Auf kleinen Güterwegen zum Aufstieg nach Lacken. Hier eine Panne von unserem schnellsten Heli, er hatte Probleme mit seiner Kette. Na sowas… Ab diesem Zeitpunkt wurde es wärmer. Gwand weg! Oben in Lacken angekommen , weiter hoch zur ersten Station St. Martin. Weiter auf dem Radweg Richtung St. Ulrich. Wir waren mit der Fahrzeit ein wenig im Rückstand, dadurch führte der Weg nicht nach St. Ulrich sondern gleich nach St. Peter am Wimberg. Hier musste Dietmar wegen seinen ewigen Nackenproblemen umdrehen. Alle waren sehr gut darauf. Um die Mädl´s musste man sich keine Sorgen machen. Wer Gaby und Andrea kennt, der weiß wie sie bei längeren Ausfahrten ihre Stärken zeigen. Und Anita, ja wenn sie bei den leichten Anstiegen ein wenig langsamer wurde kam Heli zur Hilfe. ( Doping).

Von St. Peter auf sehr verkehrsarmen Strassen ging`s auf und ab nach Helfenberg. Punkt 12.00 Uhr waren da.

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Einkehr im Gasthof Haudum – tolles Essen.

Hier gestand Gabi, dass Dietmar eigentlich keine Beschwerden hatte, sondern wegen nicht verrichteter Hausarbeit umdrehen musste!

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Gott sei Dank hatten wir nun 20 Grad und die letzte warme Bekleidung ab in den Rucksack. Vor uns der Anstieg Richtung Waxenberg. Nach ca. 5 km rechts weg zu unserer nächsten Chance seine Sünden los zu werden, in St. Johann am Wimberg (St. Hans). Dazwischen aber noch die Überfahrt mit ca. 200 Hm dorthin. Im Ort angekommen links weg zum nächsten Ziel St. Veit im Mühlkreis. Von da an ging´s fast nur mehr bergab. Wer aber das Mühlviertel kennt, so einfach war es auch  nicht. Immer wieder kleine Anstiege bis wir schlussendlich nach einer langen Abfahrt in St. Gotthard bzw. Rottenegg ankamen. Ab hier nur mehr flach nach Goldwörth und weiter am Radweg der Donau entlang bis zur Abzweigung Richtung Alkoven. Nun noch ein letzter Anstieg bei der Pizzaria vorbei und ab nach Oftering und zum Ausgangspunkt Marchtrenk.

Einkehr beim Pizzabäcker David. Der einzige Sonnenplatz um diese Jahreszeit. Und wer wartete bereits? unser Gigant Peter. Er konnte wegen eines leichten Männerschnupfens (Rückenprobleme) nicht dabei sein. Jedoch fragten wir uns nach dem ersten Bier: “ der Peter krank….? “ nie und nimmer!  Die Pappalatur ging schon wieder wie geschmiert und keiner wurde verschont.

Für alle war es eine tolle Ausfahrt.

136 km und 1500 hm

 

Hochberghaus am 16.08.2018

Eine spontane Idee von Fritz auf das Hochberghaus zu fahren, war der Anlass für einige dabei zu sein.

So machten sich Hans, Ernst, Edi, Franz, Peter und Fritz um 09.00 Uhr bei herrlichem Wetter auf den Weg. Zuerst ging´s über Sipbachzell und Ried in Traunkreis nach Wartberg an der Krems. Mit mäßigem Tempo erreichten wir auf Nebenstraßen Kirchdorf. Ernstl hatte von Anfang an Schwierigkeiten.

In Ottsdorf rechts weg Richtung Ziehberg.. Hier konnten wir beim Aufstieg auch Teilnehmer von Racer Cross Austria sichten.

Wir waren eigentlich alle gut drauf, bis auf Ernst. Wie gesagt  wurde es für ihn nicht leichter. Und dann fing auch noch Peter an zu murren. Gerade er, dem es meistens immer zu langsam ging, maulte:“ Strecke zu schwer, warum sind ma überhaupt übern Ziehberg gefahren…. wenn´s so weiter geht, steig ich aus…. der arme Ernst…..“

Nach der schnellen Abfahrt ging es links weg nach Scharnstein. Und wieder fing Peter an zu sudern:“ Der Verkehr…. wär ma aunders gfoarn , i scheiß drauf…..“ Alle anderen sagten, der Peter der spinnt!

Von Scharnstein entlang der Alm nach Grünau. Wenig später auf Schleichwegen zur Auffahrt Hochberghaus.

Hier ging´s erst richtig los. Wer die Straße kennt ist das keine leichte Aufgabe. Bis zu 18% steil und das nicht nur einmal. Oberhalb ein wenig leichter aber noch immer 10% steil. Edi war sehr gut drauf und gleich weg. Peter unser “ Suderant“ ein wenig verzögert aber mit viel Ehrgeiz hintendran. Fritz und Franz folgten den beiden, Hans und Ernst waren das Schlusslicht. Dann kamen die 18% . Für alle eine extreme Belastung, das Tempo wurde einfach langsamer.

Edi war als erster oben, anschließend zweiter “ Verlierer“ Peter. Ein wenig später Franz bzw. Fritz. Wo sind Hans und Ernst? Nach einer Weile tauchte auch Hans auf. Ernst kommt und kommt nicht! Wahrscheinlich verfluchte er bereits den Aufstieg. Nun endlich hatte es auch er geschafft, Seine ersten Worte:“ i fahr da nimma hoch!“

Trotz aller Anstrengung hatte wir eine sehr gemütliche Pause vor uns. Dabei war natürlich unser Peter tonangebend und der Schmäh rollte.

Nach einer Stunde und das bei 30 Grad ab ins Tal. Gemeinsam ohne meckern nach Grünau, weiter nach Viechtwang den Radweg 11 entlang. Bei der Ausfahrt oberhalb von Pettenbach ging’s mit erhöhtem Tempo Richtung Eberstallzell und weiter nach Wels und Marchtrenk.

Auf ein“ kleines Bier“ kehrten wir bei Herwig ein.

Toller Tag. Anstrengend aber zufrieden…. und Peter war wieder der „Alte“. Ja ja rechtzeitig Zuhause  (wegen eines wichtigen Termins war er vermutlich so schlecht drauf)

Ca. 140 km 1700 Hm

Ausfahrt am 07.07.2018″Hinterstoder Edtbaueralm“

Obwohl die Wetterlage ab Anfang April immer perfekt war, konnten wir erst am 7. Juli eine Tages ausfahrt starten.IMG_20180707_084304 IMG_20180707_084348IMG_20180707_090640 IMG_20180707_085644

 

Zuerst ging´s mit halbwegs gemütlichem Tempo auf kleinen Güterwegen Richtung Nußbach.

Ab da auf der Bezirksstraße nach Kirchdorf, weiter nach Micheldorf und am Radweg nach Klaus.

Auf einmal war Heli vorne und schon hatte so Mancher seine Probleme mit dem Tempo. Besonders Franz K. keuchte bereits und fing an leicht zu schimpfen. Weiter ging´s Richtung Windischgarsten, vorbei an St. Pankraz und schon kam der nächste Hügel. Oben kurze Pause und Franz K. schimpfte weiter. Schnelle Abfahrt, dann rechts hinein nach Pießling und weiter ins Vorderstodertal. Ab hier ging´s erst richtig los. Die ersten 300 Hm in einem durch. Franz K. kämpfte. Gott sei Dank blieb Fritz bei ihm. Franz wollte bereits umdrehen.  Fritz motivierte ihn mit leichtem Schimpfen und gutem Zureden. Schließlich schaffte es Franz auch nach Vorderstoder hoch. Bei allen anderen gab es bis hierher keine Probleme. Wiederum schnelle Abfahrt nach Hinterstoder wo die nächste große Aufgabe für Franz K. wartete. Anstieg zur Edtbauernalm auf der Mautstraße nach Hinterstoder.

Wer diese Strasse kennt….. anfangs eigentlich am steilsten und dann immer gleichmäßig ca. 10 %. Erst später wurde es gemütlicher,  jedoch da ist man gleich oben. Franz hatte mit Fritz immer einen Begleiter, die anderen, speziell Heli, Edi und Peter waren gleich weg. Karl, Hans und Ernst waren am Anfang noch in Sichtweite….. und  Franz  schimpfte und das nicht wenig: “ Wär ich nicht mitgefahren, wann wird´s endlich mal leichter, schon wieder über 10%, da komm ich nie hoch.. “ . Dann kurze Pause – Fritz hatte schon alles versucht. Selbst kein Wasser und keinen Riegel mehr, das hatte schon alles Franz verschluckt. Weiter ging´s und“ Franz fluchte schon wieder: „i  kaun  nimmer, Muskelkrampf im Oberschenkel….“ Fritz sagte: „scheiß auf den Krampf, der ist nur in deinem Hirn, fahr einfach weiter.“ Und Franz schimpfte weiter:“ Scheiße, warum tu i mir das an.“ Dann endlich die Abzweigung links weg zur Edtbauernalm. Ab da kein Wort mehr von Franz zu hören (Gott sei Dank). Mit ca. 40 Minuten Verspätung hatten wir es auch geschafft. Egal, Hauptsache oben waren wir alle……

Applaus von allen! ( die bereits das erste Bier hinter sich hatten.)

Große Pause: Blöde Schmäh´s und das hauptsächlich von Peter, der konnte es einfach nicht lassen…..

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Nach ca. 1 Std. ging´s die Abfahrt hinunter. Es war sehr kühl und wir mussten alles anziehen was wir dabei hatten.

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Unten angekommen alles wieder weg…. schnell weiter Richtung Klaus. Hier rechts weg nach Frauenstein. Wenig später wieder rechts Richtung Molln. Und wer schimpfte schon wieder, ja der Franz der kann`s: „Da geht´s wieder nur bergauf“. Fritz fand aber wieder die richtigen Worte und dann ging es gemeinsam den Radweg von Molln nach Grünburg. Zwischenzeitlich auch noch einen Platten bei Franz K. Tolle Sache….. Leider hatte er auch hier keine Ahnung wie´s geht. Heli musste einspringen.  Bei herrlichen Sonnenschein kehrten wir auf ein kleines Bier in Grünburg ein.  Für manche eigentlich eine wohltat. Anschließend ab zum letzten leichten Anstieg nach Waldneukirchen bzw. Ausgangspunkt nach St. Blasien. Hier konnten wir alle Karl´s Einladung auf ein Bierchen nicht widerstehen.

ca. 135 Km und über 2100 Hm. Alle gratulierten Franz zu seiner Leistung!