Auf gehtś in die Tschechei am 27.08.2017

Von Gigant Peter kam der Anstoss zum Moldaustausee zu fahren. Natürlich waren Heli, Karl, Peter, Franz, Ernst, Oliver und Fritz dabei.

Wetter Top! Mit Sonnenschein, tollen Temperturen und mäßigem Tempo gingś um 08.00 Uhr los Richtung Dörnbach, wo bereits Edi auf uns wartete. Für Smalltalk keine Zeit. Heli reihte sich vorne ein. Mit über 40 Sachen zur Donau hinunter, weiter nach Ottensheim bis Einfahrt Rottenegg das Rodltal hoch.

Oliver und Ernst hatten einen Aufpasser- Peter nahm sich Zeit. Noch immer aufwärts nach Waxenberg. Ab hier mit Tempo 35-40  nach Helfenberg.

Beim Kirchenplatz rechts in eine Seitengasse hoch nach St. Stefan am Walde. Tolle neue asphaltierte Strasse, keine Autos. Beim Brunnen kurze Wartezeit auf Karl, Ernst und Oliver.

 

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Leider waren wir noch immer nicht ganz oben. Einige nahmen die wellige Fahrt zum Grenzübergang (Guglwald) zum Anlass, das Tempo zu erhöhen.  Die nachzügler Oliver und Ernst verpassten fast die Einfahrt Richtung Moldausee. Nur ein paar Meter zu weit- jedoch unser Franz aus Scharten hatte hier total die Einfahrt übersehen. Fleißaufgabe!!

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Kurze Wartezeit! Gemeinsam auf einer welligen Straße, wie fast in San Francisco, rollten wir zum Stausee.

11.30 Uhr Einkehr und Mittagspause.

Angekommen und schon gingś los mit tollen Sprüchen. In Oliver passte es überhaupt nicht wie wir unsere Renngeräte abstellten. In einer Reihe und alle auf der gleichen Steite. Das hat er wohl auf Mallorca gelernt. Hier gehtś nicht ums schnelle Fahren sondern um die Schönheit. Alles muss wie wir ihn kennen von Kopf bis Fuß gestylt sein!

Für Peter gingś wie immer zu langsam. Bei diesen Sprüchen lebt er in der Vergangenheit. Heli und ich! Über 30 khm Schnitt! Damals!

Mittagsessen hier sehr gut!IMG_20170827_113403

 

Nach der Stärkung gingś wieder weiter, hinauf nach Guglwald. Hier führte der Weg für Oliver in die andere Richtung.  Sein Schatzi wartete bei Bekannten in Altenfelden. Im nachhinein kam die Meldung per Handy 120 Km. Toll, dass Du dabei warst!!

Für die Anderen führte der Weg über Vorderweissenbach nach Traberg. Immer wieder leicht bergauf und bergab. Peter gab hier den Ton an… Nach kurzer Zeit war Zwettl an der Rodl in Sicht. Von dort gingś weiter Richtung Gramastetten. Eigentlich eine leichte Aufagbe, wenn nicht Peterś Tempo und der Anstieg in Untergeng wäre. In Gramastetten  angekommen, gab es  für die Nachzügler kaum Erholung, denn kaum waren alle oben, fuhr Peter bereits wieder weiter!  Ja, Ja immer das gleiche Spiel!

An der Donau angekommen ging es das Mühlbachtal hoch – jeder kennt das – kaum unter 30 kmh, denn zum Schluß wollte es Gigant Peter wieder einmal wissen….

Wir Nachzügler oben am Kreisverkehr angekommen –  wo war Peter? Bereits in Pasching! Und wieder aufholen….. Ja, Ja nicht so leicht!

Auf der Kreuzung Bundesstraße Hörsching – Rutzing “ ROT“-  Peter auf der Hauptstraße und wir am Radweg unten durch! Ha!Ha!  Ab Rutzing gemeinsam nach Marchtrenk.

Einkehr in der Moosbachstube!

Wiederum war es eine tolle Ausfahrt! Müde! Kein Wunder bei 165 km, 2000 Hm und an die 28 Kmh Schnitt!

 

 

 

Tagesausfahrt nach Andorf am 05.08.2017

Und wieder hatten wir Glück mit dem Wetter. Bei herrlichen Sonnenschein gingś um 08.00 Uhr los.

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Mit Heli, Peter, Karl, Franz, Ernst, Edi, Hans, Gabi, Erwin und Fritz gingś sehr flott nach Hofkirchen an der Trattnach. Weiter nach Wendling, rechts weg nach Weeg.

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Auf kleinen Güterwegen bergauf und bergab nach Taiskirchen. Wieder einmal ein leichter Anstieg und weiter nach Lambrechten. Weiter auf Güterwegen nach Eggerding.

Mit zügigem Tempo gingś hügelig nach Andorf wo wir kurz vor 11.00 Uhr eintrafen.

Mittagspause!

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Kühle Getränke waren angesagt, denn es hatte bereit an die 30 Grad.

Akku aufgefüllt und los gingś nach Sigharting und Enzenkirchen. Nun der längste Anstieg des Tages nach Natternbach.

Erwin (66)  und Gabi gaben sich auch hier keine Blöße. Die Beiden hatten schon härtere Einsätze, wie 24 Std Radrennen in Grieskirchen, an die 700 und 550 km waren

damals am Tacho!

Von Natternbach gingś mit erhöhtem Tempo meist leicht bergab nach Teucht, weiter nach Andling und Waizenkirchen –  leicht hoch nach St. Thomas, St. Marienkirchen und weiter nach Finkelham. Letzte, kurz jedoch steile Überfahrt nach Buchkirchen und schon gingś nach Marchtrenk. Abzweigung zum Wirten nach Holzhausen. Leider gingś für Gabi und Erwin nach Haus. Alle anderen kehrten in den Gastgarten ein.

Ein ganz seltsames Bild “ nur Coca cola am Tisch“ . Jedoch mit der zweiten Runde war alles wieder beim Alten. “ Bier“!!!!!!!!

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145 km und 1600 Hm in den Beinen. Leicht müde aber zufrieden. Tolle Ausfahrt!!