Mountainbiketour am 26.09.2015

Die letzte gemeinsame Radausfahrt einmal anders, mit dem Mountainbike.

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Treffpunkt um ca. 09.00 Uhr bei Lami in Unterach am Attersee. Leider kamen nur 5 Mann. Die drei Daltos- Brüder “ Heli, Karl und Peter“

Dietmar und Fritz. Auch Ernst war bei Lami. Aber die beiden konnten wegen Verletzungen nicht mit radeln. Jedoch gesellten sie sich auf der Genneralm dazu.

Bei nicht gerade angenehmen Temperaturen gingś um ca. 09.30 Uhr los. In Burgau hinauf Richtung Eisenau.

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Dann leicht hinunter zum Schwarzensee. Weiter nach Rußbach. Unten angekommen, gab es eine Überraschung für Peter. Eine Ausfahrt mit alten Traktoren säumten den Weg. Er hatte sich kürzlich auch so ein altes „Trum“ zugekauft. Nächstes Jahr keine Mountainbikeausfahrt, sondern „Tracker fahren“.

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Weiter gingś mit dem Bike auf die Postalm. Beim Schranken wurden wir von einem Rennradfahrer überholt.

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Den Heli einfach so zu überholen!!! Kein gutes Vorhaben des Radlers. Oben alle angekommen, gingś auf der alten Postalmstraße hinunter Richtung Voglau. Nach der langen Abfahrt (kühl warś), gingś rechts weg hoch zur Genneralm.

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Gott sei Dank, Einkehr bei der Reithütte. Tolle warme Stube. Wie ausgemacht, kamen auch Ernst und Lami ( ca. 1 Std. Aufstieg) dazu.

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Aufbruch nach einer Stunde Pause. Hinunter nach Hintersee. Rechts weg Richtung Schafbergalm. Leider hat unser Guide “ Fritz“  kurz ein Blackout. RIMG0022 RIMG0021

Er verpasste die rechte Abzweigung und schon gingś wieder hinunter zum See. Zurück fahren wollte keiner mehr und so mussten wir eine kleinen Umweg über den Fuschlsee machen. Weiter auf den Radweg nach St.Gilgen und über den Scharfling zum Mondsee.

Beim Seewirt kehrten wir ein. Wo bereits Lami und Ernst wiederum warteten. Gemütlicher Ausklang in der warmen Stube. Und wie so oft, gingś auch hier sehr heiß her. Lamis Sprüche, Fritz und Peter g´watschten  auch immer drein und schon war die Gaudi da!

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ca. 100 km und 2300 HM waren das Ergebnis unserer tollen Ausfahrt.

 

SO!! nun aus der Sicht des Letzten! Die ganze Wahrheit!

Die Schlacht begann bereits vorm Start. Peter auf einem 29″ mit zwei Kettenblätter vorne. Dietmar auf Carbon 27,5″ zwei Kettenblätter.

Karl mit 27,5″ und sogar nur einem Kettenblatt vorne. Heli hatte noch ein altes Model 26″ 3 Kettenblätter aber bereits aus Carbon. Nur Fritz der alte Hase hatte ein ALU-Model 26″ mit drei Kettenblätter vorne. Das Schlusslicht stand bereits fest!

 

Zuerst gingś sehr easy los. Alle waren zusammen. Beim ersten Aufstieg Richtung Eisenau war es Heli zu langsam. Wie sooft musste er oben warten. Gemeinsam rollten wir Richtung Aufstieg Postalm. Hier war´s mit der Gemütlichkeit zu Ende. Kurzes fotografieren und Fritz sah alle nur noch von hinten. Heli hatte Spaß mit einem Rennradfahrer und die anderen nützen ihren Materialvorteil schamlos aus.

Auf der Postalm – Wartezeit für alle Vier. Fritz oben angekommen, schmunzelndes Lächeln und weiter gingś. Nächste Auffahrt Richtung Genneralm.

Gott sei Dank hatte bei dieser Auffahrt auch Karl seine Probleme. Für Fritz kam ein neues Problem dazu, Krampf am rechten Oberschenkel, wiederum Letzter!

Dann die Pause “ Super“ trotz leichter Schwächen, in der Hütte kam der Schmäh zurück.

Abfahrt kein Problem. Nächste Auffahrt Schafbergalm. Nach kurzer Zeit zu langsam für die  drei Daltons.  Nur Dietmar hatte ein wenig Einsehen.

Schon wieder hinten. Vor lauter Ärger vergass er die Abzweigung auf die Schafbergalm und so gingś auf einen anderen Weg in die Faistenau.

Auf der Straße machte Karl, der sich sichtlich erholte, Tempo. Fritz wieder hinten nach… Kurzer Anstieg Richtung Fuschlsee. Wiederum zu langsam für die Mayérs.    Von Fuschl gingś auf dem Radweg nach St. Gilgen. Und was machte Peter, wieder keine gemütliche Zufahrt. Karl hinten nach. Wartezeit für Beide! Über den Scharfling komischerweise Zusammen . Hinunter wieder mit viel Gas. Natürlich am Seeufer, die letzten KM auch noch mit Tempo 28. Und wer war der Letzte. Fritz. Kampf beendet!

Beim Seewirt war aber alles vergessen. 18 Km Schnitt auch nicht schlecht.