60iger Motivationstage in Levico Terme (Italien) 31.08. bis 05.09.2019

Tagebuch:

  1. Tag , Sonnenschein und um die 28 Grad

Anreise von Edi, Marina, Peter, Fritz und Sieglinde. Nach kurzweiliger stockender Autofahrt kamen wir ca. 14.00 Uhr in Levico Terme an.

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Nach dem Einchecken ging´s gemeinsam mit dem Rad 17 km gemütlich nach Boro im Valsuganer Tal. Einkehr in der Altstadt bei Cafe und Bierlí

Anschließend am schönen Radweg zurück nach Levico.

Gemütlicher Ausklang bei Speis und Trank in einer gemütlichen Pizzaria.

  1. Tag, Anfangs bis ca. 12.00 Uhr Sonnenschein um die 25 Grad, Ab Mittag leichte Schauer.

Für Edi und Marianne war klar, rauf auf´s Rad und ab in die Berge. Wenig später waren auch Sieglinde und Fritz unterwegs.

Alle vier nahmen die gleiche Tour auf sich.

Zuerst ging´s 5 km zum Einfahren Richtung Pergine Valsugana. Kurz vor Masetti hinauf nach Vetriolo Terme. Ca. 13 km und 1100 Hm waren zu bewältigen. Gemeinsam kamen wir oben an. Nur Edi war natürlich vorzeitig oben.

Einkehr bei einem Bier und Cappuccino!

Ca. 12.00 Uhr ging´s hinunter nach Levico wo uns die letzten wenigen KM leichter Regen überraschte.

Peter der Anfang´s auf die Neuankömmlinge warten wollte, konnte es auch nicht allein aushalten und fuhr seine eigene Tour.

Levico Richtung Pergine hoch nach Lenzi und weiter über dem Passo Redebus nach Baselga di Pine. Hinunter über Canzolino, Pergine zurück nach Levico.

Ausbeute des Tages ca. 70 km und 1500 HM.

Inzwischen kamen die anderen Heli. Anita, Andrea, Karl, Franz. K. und Brigitte und Franz M. gut in Levcio Terme an.

Nach der Ankunft im Hotel wollten einige den Tag noch zum Radfahren nützen. Jedoch spielte das Wetter ( leichter Regen) leider nicht mit.

Zuwarten war angesagt. Besonders Edi war sehr angespannt. Sein Ausflug am Vormittag reichte ihm nicht. Deshalb mussten Heli, Karl, die beiden Franz- en auf ein Sonnenfenster warten.

Die Damen bzw. Fritz und Peter ließen den nicht so schönen Nachmittag gemütlicher ausklingen.

Für die Zuwarteten war es endlich soweit. Eine kleine Runde könnte sich ausgehen. Kurz vor 18.00 Uhr kamen zurück.

Ab 19.00 Uhr gemeinsam, 13 Sportfreunde/Innen und ein Hund zum Abendessen.

Dabei wurde auf die 60ig jährigen nicht vergessen. Jeder bekam zur Erinnerung an „seinem“ Tag ein nachträgliches Geburtstaggeschenk. Ein „ CAP mit 60“

  1. Tag, Anfang´s leicht bewölkt, dann Sonnenschein und um die 28 Grad.

Wir teilten uns in zwei Gruppen.

Gruppe 1: Fritz mit Marianne und Sieglinde

Gruppe 2: Peter, Heli, Karl, Franz 1 und 2, Edi sowie Anita und Andrea.

Gruppe 1 ging´s gemütlicher an. Von Levico wiederum nach Pergine, dann um den Lago Caldonazzo. In Calceranica recht´s hoch über Vattaro – Pian die Pradi – Passo della Fricca nach Carbonare. Weiter hoch nach Chieso.

Einkehr bei herrlichem Ausblick auf den Chiesosee.

Nach der Pause weiter hoch Richtung Passo Vezzena. Kurz vor dem Passo links weg hinunter die berühmte Kaiserjägerstrasse ( alte Militärstraße aus dem 1 Weltkrieg), 8 km lang und ca. 14% durchschnitt Steigung bzw. Gefälle, sehr enge Straße und mit vielen Serpentinen, stellenweise nur Platz für einen PKW).

In Levico im Hotel angekommen, ging´s ab in den Pool.

Ausbeute des Tages. Ca. 60 Km und 1200 hm. Gratuliere den Damen. Tolle Ausfahrt!!

Nun zur Gruppe 2:

Beim Frühstück war die Erwartung für die Beteiligen groß. Welche Tour stand heute am Programm bzw, suchte Fritz für Sie aus.

Die Entscheidung über den Passo Manghen zu fahren fand gefallen und los ging´s. Die Tour wird als sehr schwierig eingestuft, an die 110 Km und über 2200 hm sind zu bewältigen.

Hierzu brach die Gruppe 2 die ersten 18 km nach Boro Valsugana auf. Von dort ging´s jedoch nur mehr bergauf. Ca. 25 km musste man hier einrechnen. Anfang noch sehr harmlos aber die letzten 10 km Bergauffahrt waren sehr anspruchsvoll. Immer um die 10% Steigung und es wollte nicht enden…..

Dazu kam auch dass die Passstraße an diesem Tag sehr stark befahren war.

Für manche eine Zusatzbelastung. An die 2 Std. war die Auffahrtszeit von Heli. Edi über 2 Std.

Die letzten benötigten an die 3 Std. zum Passo Manghen.

Ab hier bergab nach Castello di Fiemme bzw. Cavalese. In Moline ging´s links weg Richtung Lago Stramentizzo.

Einkehr

Mit hohem Tempo über Casatta , Seganzano, Canzolina nach Pergine und weiter nach Levico.

Ausgepauert und abgekämpft, jedoch Wohlbehalten kamen sie an.

Gratulation an Alle. Ins besonders an die beiden Damen Anita und Andrea. Nicht zu vergessen an Franz K. der eine solche Tour zum ersten Male in Angriff genommen hatte.

Gemütlicher Ausklang bei Speis und Trank. Auffallend war, dass Edi ein wenig zu viel ins Glas geschaut hatte. Spruch des Tages bzw. der Woche kommt von Edi:“ Seid endlich einmal still, ich habe den ganzen Tag noch nicht´s geredet, jetzt bin ich dran!!!“

Ab diesen Zeitpunkt gab nur eines, bitte Edi reden lassen, der ARME!

  1. Tag: Anfangs wolkenverhangen, grau in grau, 20 Grad, immer schlechter werdend, Regen, ab 14.00 Uhr Sonne schien immer wieder durch!

Pause für Franz K. Karl, Peter, Sieglinde, Marianne. Brigitte und Franz M. machten einen Ausflug zum Gardasee und Edi ging´s schlecht. Leider hatte er sich bei der Tour auf den Passo Manghen zu viel verausgabt. Sodass eine alte Verletzung im Bereich der LWS Bandscheiben wieder akut wurde und viele Schmerzen verursachten.

Anita, Andrea, Heli und Fritz glaubten an Wetterbesserung und beschlossen eine Tour an die 80 km anzugehen.

Leider kamen sie nicht weit, denn in Borgo Valsugana kam der große Regen. Kurze Touränderung, vielleicht ging`s in die andere Richtung besser. Leicht hoch Richtung Telve, der Regen wurde immer stärker.

Abbruch und schnell unterstellen. Wo? Heli am Friedhof von Telve!

20 Minuten später, noch immer Dauerregen. Zum Glück waren alle Vier gut ausgerüstet!

Nach einer Weile kompletter Abbruch der Tour und im Regen am Radweg zurück nach Levico.

Jetzt war Putzen angesagt! Oder Sauna!

Ausklang mit gemeinsamen Abendessen.

  1. Tag, Sonnenschein bis zu 28 Grad

Normalerweise der Herrentag für die Königsetappe mit drei Pässen an 110 Km und über 3000 Hm.

Um aber alle die Chance zu geben bei der Tour dabei zu sein, kurzfristige Änderung der Tour.

Sieglinde, Marianne und Edi blieben zu Hause.

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Eine Idee von Sieglinde, dass sie mit Marianne eine kleine Runde dreht, wurde leider durch Edi verhindert. Er benötigte durch seine Verletzung seelischen Beistand. Das ging leider nur mit Mariane! Schade für die tolle Idee von Sieglinde.

Für alle anderen wie Heli, Peter, Karl, Franz 1 u. 2, Andrea, Anita und Fritz auf in den Sattel und ab.

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Zuerst einmal ca. 42 km leicht bergab Richtung Bassano del Grappa. Im Ort Primolano links hoch Richtung Fastro. Die ersten KM super Steigung max. 5% vorbei an der Bergfestung Kofel, die sicherlich ausser Fritz keiner beachtet hatte, weiter nach Mellame( kurzfristig 18%).

Noch immer bergauf vorbei an die verlassene Ortschaft Co Perer und weiter auf den Passo D´Agnela.

Auch Anita kämpfte sich hoch! Endlich oben nach ca. 15 km und 1200 HM. Einkehr bei einer bewirtschafteten Almhütte bei traumhaftem Ausblick (laut Karl sah man die Dolomiten, hihi)!

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Nach der Pause ging´s nicht mehr so schwierig weiter in Richtung Cima di Campo zum Passo di Celado.

Ab hier mit erhöhtem Tempo hinunter über Castello Tessino nach Pieve Tessino. Leicht ansteigend den nächsten Hügel hoch nach Pradellano.

Weiter wieder bergab über Bieno, Strigno, Castelnuovo ganz ins Tal nach Borgo Valsugana.

Hier wurde entschieden nicht weiter hinauf zu klettern, sondern ab nach Levico.

Schlussendlich konnten wir 115 km und 1800 hm hinter uns bringen.

Tolle Tour, Super war´s!!

Ausklang beim Abendessen

  1. Tag, Sonnenschein an die 28 Grad

Abreise für Heli, Anita und Andrea

Abreise oder Weiterfahrt für Brigitte und Franz M.

Zum Ausklang der schönen Radtage hier in Levico ging`s mit einer gemeinsame Ausfahrt der noch Anwesenden weiter.

Peter der seinen Max und seine Gudrun am Nachmittag erwartete, plante eine kurze jedoch knackige Tour ein.

Ca. 35 km und 1200 hm

Hinauf über Passo delle Fricca nach Carbonare, weiter hinauf Richtung Passo Vezzena und dann die Kaiserjägerstrasse hinunter nach Levico.

Karl, Franz K., Sieglinde, Marianne und Fritz fuhren am schönen Radweg über Borgo Valsugana nach Grigno.

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Einkehr typisch italienisch. Cafe und was Süßes!

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Nach der kurzen Rast wieder der Radweg zurück nach Castelnuovo.

Hier kurze Einkehr mit leichter Kost.

Anschließend am Radweg Heimkehr in Levico wo Edi bereits auf seine Mariane wartete. Gott sei Dank!!

70 km und 400 hm

Toller Ausklang!

Tourendaten:

Heli: 350km/6200 hm

Peter: 375km/7000hm

Karl: 350km/5400hm

Edi: 235Km/4700hm

Franz K.: 350Km/5400hm

Franz M.: 280km/5000hm

Fritz: 315km/4000hm

Anita: 265km/4300hm

Andrea: 265km/4300hm

Marian: 200km/3100hm

Sieglinde: 200km/3100hm

2. Tagesausfahrt 2019 nach Maria Neustift am 10. August

Nicht zum erstmal hatten wir Glück mit dem Wetter. An die 30 Grad sowie Sonnenschein pur waren die Begleiter des Tages.

Um 08.00 Uhr starteten wir in Marchtrenk. Die Mannschaft war fast komplett. Es fehlte eigentlich nur Horst (Urlaub).

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Mit von der Partie Heli, Peter, Karl, Franz K. und Franz M., Ernst, Hans, Fritz und ein alter Bekannter von der Naturfreunde Traun. 30 Minuten später kamen in Nettingsdorf noch Edi und vier Radfreunde der Naturfreude Traun dazu.

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13 Radsportler, tolle Truppe!

Von hier ging´s über Neuhofen – Pinsdorf – Neukematen nach Sierning. Erster Anstieg Richtung Saaß.

In dieser Zeit hatte Fritz mit seinem neuen Rad leichte Probleme. Nach dem Kettenwechsel spielte die Schaltung verrückt. Die Kette konnte nicht die richtige Position halten. Auch die Scheibenbremsenbeläge waren neu. Laute Geräusche war die ständige Begleitung. Und so kam es wie es kommen musste, die Radkollegen gaben ihren Senf dazu.

Ä´klar….. Scheiß Scheibenbremsen…… hab´s gewusst immer das neue Zeug kaufen und nicht`s funktioniert…. warum kaufst a soa Rad…. wos host do scho wieder gmacht…“ und so weiter.

Mit der Zeit war Fritz so genervt und bereits bei 200 BD.

Von Saaß fuhren wir weiter nach Garsten und anschließend hoch Richtung St. Ulrich. Nach einer steilen Abfahrt ging´s von Kleinraming hoch nach Maria Neustift.

Nicht nur Fritz ( genervt von Allem ) sondern auch ein Kollege der Naturfreunde Traun hatte zu diesem Zeitpunkt bereits Probleme.

Gott sei Dank die Pause in Neustift kam gerade recht!

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Nach der Einkehr ging´s zuerst lange abwärts nach Großraminig. Anschließend weiter nach Ternberg. Zwischendurch erste Panne bei Peter seinem Hinterrad.

Gemeinsam ging´s von Ternberg über die Riedlsgutsiedlung Bäckergraben nach Steinbach an der Steyr. Diese Überfahrt war für die beiden angeschlagenen Kollegen Fritz und ….. nicht gerade erfreulich. Kein Problem für die Beiden.Iin Steinbach warteten alle zusammen und weiter ging´s zur letzten kurzen Auffahrt nach Waldneukirchen. In Bad Hall angekommen suchten wir den leichteren Weg am Radweg nach Neuhofen.

Dazwischen wieder eine Panne. Edi und seine Kollegen aus Traun warteten um anschließend gemeinsam nach Traun zu fahren.

Die Mo-Mi Truppe machte keinen Halt sondern setze die Fahrt über Kematen – Sipbachzell – Weißkirchen fort.

Einkehr beim Weißkirchenhof.

Tolle Ausfahrt, tolle Stimmung, ca. 160 km und 1900 HM.

Danke an Edi und seine Kollegen aus Traun.

Ausfahrt nach Kopfing im Innkreis am 15.Juni 2019

Die erste Tagesausfahrt 2019 hatte etwas ganz besonderes. Unser Neuling Franz K., seit ca. 3 Jahren mit uns unterwegs, hatte diese Tour geplant.

Mit dabei Heli, Peter, Karl, Edi, Fritz und die beiden Franz`en. Um 09.00 Uhr ging´s bei herrlichem Wetter los.

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Eigentlich kannten alle die Durchfahrtsorte bereits von vergangen Ausfahrten. Jedoch wollten wir uns vom Tourenguide Franz überraschen lassen.

Mit mäßigem Tempo ging´s von Marchtrenk über Buchkirchen – Waizenkirchen – Natterbach nach Kopfing im Innkreis.

Gemütliche Einkehr beim Kirchenwirt.

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Nach der Pause führte der Weg nach Sigharting und weiter nach Andorf.

Ab diesen Zeitpunkt verlor Guide Franz die Kontrolle der Tour und „ Peter unser Gigant „ übernahm

sofort das Kommando. Vorbei war´s mit Franz seinem Wegplan nach Hause.

So kamen wir über Raab – Altschwendt – Michaelenbach nach Marchtrenk zurück.

Fritz konnte nach seiner Hüft-OP bzw. nach seinem Traningsrückstand das zeitweise hohe Tempo nicht halten. Jedoch hatte auch Franz K. im letzten Drittel der Tour seine Probleme. Trotz dieser Verzögerungen kamen Alle wohlbehalten in Marchtrenk an.

An die 120 KM und ca. 1200 HM war die Ausbeute des Tages.

Franz gut gemacht!!!

60ig Jahre und immer nicht Müde

Da unsere kleine Rennradgruppe eigentlich noch sehr jung ist, könnte man annehmen das hier lauter Junge Racer unterwegs sind.

Falsch gedankt.

Hans ist bereits im 64 zigsten und auch Ernst feiert heuer seiner 62iger  Und nun kommen 2019 gleich drei Racer dazu.

Heli, Edi und Fritz na da viel Spaß im Club über 60ig.

 

Zu diesem Thema haben wir einen gemeinsamen Kurzurlaub Anfang September in Italien am schönen Levicosee eingeplant.

Gemeinsam mit den Frauen werden wir in 5 Tagen die schöne Gegend mit den Räder erkunden.

Bis dorthin wünsche ich allen eine gelungene Start in die neue Radsaison und hoffe das alle Gesund bleiben.

 

Neues Design für die Wintergarnitur

Ankauf von neue Jacken und Gilets.

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Hier möchten wir uns besonders bei Hellinger Horst bedanken.

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Dazu kommt noch das auch hier Techquadrat einen kleinen Betrag an uns abgegeben hat.

Abschlussfahrt am 06.10.2018 „Heiligen und Beichtetour“

Wie in den letzten Jahren hatten wir herrliches Wetter. Ich sag immer: „Wenn Engel reisen, dann passt`s fast immer“. In der Früh noch ein wenig kalt, (7 Grad). ging es gut gerüstet um 09.00 Uhr los. Eine große Gruppe hat sich ergeben. 3 Mädl´s von den Radhasen mit Anita, Gaby und Andrea. Von den MoMI´s Heli, Ernst, Franz, Mario, Dietmar, Fritz und Edi kam ein wenig später dazu. Mit von der Partie auch Christian und Erwin.

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Diese Tour wurde so gewählt, dass man seine Sünden in vielen Ortschaften, wenn man wollte, abgeben konnte.

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Ausgangspunkt Marchtrenk, weiter nach Pasching und an der Donau nach Goldwörth. Auf kleinen Güterwegen zum Aufstieg nach Lacken. Hier eine Panne von unserem schnellsten Heli, er hatte Probleme mit seiner Kette. Na sowas… Ab diesem Zeitpunkt wurde es wärmer. Gwand weg! Oben in Lacken angekommen , weiter hoch zur ersten Station St. Martin. Weiter auf dem Radweg Richtung St. Ulrich. Wir waren mit der Fahrzeit ein wenig im Rückstand, dadurch führte der Weg nicht nach St. Ulrich sondern gleich nach St. Peter am Wimberg. Hier musste Dietmar wegen seinen ewigen Nackenproblemen umdrehen. Alle waren sehr gut darauf. Um die Mädl´s musste man sich keine Sorgen machen. Wer Gaby und Andrea kennt, der weiß wie sie bei längeren Ausfahrten ihre Stärken zeigen. Und Anita, ja wenn sie bei den leichten Anstiegen ein wenig langsamer wurde kam Heli zur Hilfe. ( Doping).

Von St. Peter auf sehr verkehrsarmen Strassen ging`s auf und ab nach Helfenberg. Punkt 12.00 Uhr waren da.

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Einkehr im Gasthof Haudum – tolles Essen.

Hier gestand Gabi, dass Dietmar eigentlich keine Beschwerden hatte, sondern wegen nicht verrichteter Hausarbeit umdrehen musste!

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Gott sei Dank hatten wir nun 20 Grad und die letzte warme Bekleidung ab in den Rucksack. Vor uns der Anstieg Richtung Waxenberg. Nach ca. 5 km rechts weg zu unserer nächsten Chance seine Sünden los zu werden, in St. Johann am Wimberg (St. Hans). Dazwischen aber noch die Überfahrt mit ca. 200 Hm dorthin. Im Ort angekommen links weg zum nächsten Ziel St. Veit im Mühlkreis. Von da an ging´s fast nur mehr bergab. Wer aber das Mühlviertel kennt, so einfach war es auch  nicht. Immer wieder kleine Anstiege bis wir schlussendlich nach einer langen Abfahrt in St. Gotthard bzw. Rottenegg ankamen. Ab hier nur mehr flach nach Goldwörth und weiter am Radweg der Donau entlang bis zur Abzweigung Richtung Alkoven. Nun noch ein letzter Anstieg bei der Pizzaria vorbei und ab nach Oftering und zum Ausgangspunkt Marchtrenk.

Einkehr beim Pizzabäcker David. Der einzige Sonnenplatz um diese Jahreszeit. Und wer wartete bereits? unser Gigant Peter. Er konnte wegen eines leichten Männerschnupfens (Rückenprobleme) nicht dabei sein. Jedoch fragten wir uns nach dem ersten Bier: “ der Peter krank….? “ nie und nimmer!  Die Pappalatur ging schon wieder wie geschmiert und keiner wurde verschont.

Für alle war es eine tolle Ausfahrt.

136 km und 1500 hm

 

Hochberghaus am 16.08.2018

Eine spontane Idee von Fritz auf das Hochberghaus zu fahren, war der Anlass für einige dabei zu sein.

So machten sich Hans, Ernst, Edi, Franz, Peter und Fritz um 09.00 Uhr bei herrlichem Wetter auf den Weg. Zuerst ging´s über Sipbachzell und Ried in Traunkreis nach Wartberg an der Krems. Mit mäßigem Tempo erreichten wir auf Nebenstraßen Kirchdorf. Ernstl hatte von Anfang an Schwierigkeiten.

In Ottsdorf rechts weg Richtung Ziehberg.. Hier konnten wir beim Aufstieg auch Teilnehmer von Racer Cross Austria sichten.

Wir waren eigentlich alle gut drauf, bis auf Ernst. Wie gesagt  wurde es für ihn nicht leichter. Und dann fing auch noch Peter an zu murren. Gerade er, dem es meistens immer zu langsam ging, maulte:“ Strecke zu schwer, warum sind ma überhaupt übern Ziehberg gefahren…. wenn´s so weiter geht, steig ich aus…. der arme Ernst…..“

Nach der schnellen Abfahrt ging es links weg nach Scharnstein. Und wieder fing Peter an zu sudern:“ Der Verkehr…. wär ma aunders gfoarn , i scheiß drauf…..“ Alle anderen sagten, der Peter der spinnt!

Von Scharnstein entlang der Alm nach Grünau. Wenig später auf Schleichwegen zur Auffahrt Hochberghaus.

Hier ging´s erst richtig los. Wer die Straße kennt ist das keine leichte Aufgabe. Bis zu 18% steil und das nicht nur einmal. Oberhalb ein wenig leichter aber noch immer 10% steil. Edi war sehr gut drauf und gleich weg. Peter unser “ Suderant“ ein wenig verzögert aber mit viel Ehrgeiz hintendran. Fritz und Franz folgten den beiden, Hans und Ernst waren das Schlusslicht. Dann kamen die 18% . Für alle eine extreme Belastung, das Tempo wurde einfach langsamer.

Edi war als erster oben, anschließend zweiter “ Verlierer“ Peter. Ein wenig später Franz bzw. Fritz. Wo sind Hans und Ernst? Nach einer Weile tauchte auch Hans auf. Ernst kommt und kommt nicht! Wahrscheinlich verfluchte er bereits den Aufstieg. Nun endlich hatte es auch er geschafft, Seine ersten Worte:“ i fahr da nimma hoch!“

Trotz aller Anstrengung hatte wir eine sehr gemütliche Pause vor uns. Dabei war natürlich unser Peter tonangebend und der Schmäh rollte.

Nach einer Stunde und das bei 30 Grad ab ins Tal. Gemeinsam ohne meckern nach Grünau, weiter nach Viechtwang den Radweg 11 entlang. Bei der Ausfahrt oberhalb von Pettenbach ging’s mit erhöhtem Tempo Richtung Eberstallzell und weiter nach Wels und Marchtrenk.

Auf ein“ kleines Bier“ kehrten wir bei Herwig ein.

Toller Tag. Anstrengend aber zufrieden…. und Peter war wieder der „Alte“. Ja ja rechtzeitig Zuhause  (wegen eines wichtigen Termins war er vermutlich so schlecht drauf)

Ca. 140 km 1700 Hm

Ausfahrt am 07.07.2018″Hinterstoder Edtbaueralm“

Obwohl die Wetterlage ab Anfang April immer perfekt war, konnten wir erst am 7. Juli eine Tages ausfahrt starten.IMG_20180707_084304 IMG_20180707_084348IMG_20180707_090640 IMG_20180707_085644

 

Zuerst ging´s mit halbwegs gemütlichem Tempo auf kleinen Güterwegen Richtung Nußbach.

Ab da auf der Bezirksstraße nach Kirchdorf, weiter nach Micheldorf und am Radweg nach Klaus.

Auf einmal war Heli vorne und schon hatte so Mancher seine Probleme mit dem Tempo. Besonders Franz K. keuchte bereits und fing an leicht zu schimpfen. Weiter ging´s Richtung Windischgarsten, vorbei an St. Pankraz und schon kam der nächste Hügel. Oben kurze Pause und Franz K. schimpfte weiter. Schnelle Abfahrt, dann rechts hinein nach Pießling und weiter ins Vorderstodertal. Ab hier ging´s erst richtig los. Die ersten 300 Hm in einem durch. Franz K. kämpfte. Gott sei Dank blieb Fritz bei ihm. Franz wollte bereits umdrehen.  Fritz motivierte ihn mit leichtem Schimpfen und gutem Zureden. Schließlich schaffte es Franz auch nach Vorderstoder hoch. Bei allen anderen gab es bis hierher keine Probleme. Wiederum schnelle Abfahrt nach Hinterstoder wo die nächste große Aufgabe für Franz K. wartete. Anstieg zur Edtbauernalm auf der Mautstraße nach Hinterstoder.

Wer diese Strasse kennt….. anfangs eigentlich am steilsten und dann immer gleichmäßig ca. 10 %. Erst später wurde es gemütlicher,  jedoch da ist man gleich oben. Franz hatte mit Fritz immer einen Begleiter, die anderen, speziell Heli, Edi und Peter waren gleich weg. Karl, Hans und Ernst waren am Anfang noch in Sichtweite….. und  Franz  schimpfte und das nicht wenig: “ Wär ich nicht mitgefahren, wann wird´s endlich mal leichter, schon wieder über 10%, da komm ich nie hoch.. “ . Dann kurze Pause – Fritz hatte schon alles versucht. Selbst kein Wasser und keinen Riegel mehr, das hatte schon alles Franz verschluckt. Weiter ging´s und“ Franz fluchte schon wieder: „i  kaun  nimmer, Muskelkrampf im Oberschenkel….“ Fritz sagte: „scheiß auf den Krampf, der ist nur in deinem Hirn, fahr einfach weiter.“ Und Franz schimpfte weiter:“ Scheiße, warum tu i mir das an.“ Dann endlich die Abzweigung links weg zur Edtbauernalm. Ab da kein Wort mehr von Franz zu hören (Gott sei Dank). Mit ca. 40 Minuten Verspätung hatten wir es auch geschafft. Egal, Hauptsache oben waren wir alle……

Applaus von allen! ( die bereits das erste Bier hinter sich hatten.)

Große Pause: Blöde Schmäh´s und das hauptsächlich von Peter, der konnte es einfach nicht lassen…..

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Nach ca. 1 Std. ging´s die Abfahrt hinunter. Es war sehr kühl und wir mussten alles anziehen was wir dabei hatten.

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Unten angekommen alles wieder weg…. schnell weiter Richtung Klaus. Hier rechts weg nach Frauenstein. Wenig später wieder rechts Richtung Molln. Und wer schimpfte schon wieder, ja der Franz der kann`s: „Da geht´s wieder nur bergauf“. Fritz fand aber wieder die richtigen Worte und dann ging es gemeinsam den Radweg von Molln nach Grünburg. Zwischenzeitlich auch noch einen Platten bei Franz K. Tolle Sache….. Leider hatte er auch hier keine Ahnung wie´s geht. Heli musste einspringen.  Bei herrlichen Sonnenschein kehrten wir auf ein kleines Bier in Grünburg ein.  Für manche eigentlich eine wohltat. Anschließend ab zum letzten leichten Anstieg nach Waldneukirchen bzw. Ausgangspunkt nach St. Blasien. Hier konnten wir alle Karl´s Einladung auf ein Bierchen nicht widerstehen.

ca. 135 Km und über 2100 Hm. Alle gratulierten Franz zu seiner Leistung!

 

Abschlußausfahrt 2017 nach Ottenschlag in Mühlkreis am 14.10.2017

Als wenn Engel reisen würden, hatten wir wiederum herrliches Wetter. Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Start kurz vor 11.00 Uhr.

Leider nur mit 4 Mann. Heli hatte beruflich in Deutschland zu tun. Ernst wurde am „A“ operiert! Franz II geht´s auch nicht gut. Hiermit gute Besserung!!

Hans gönnte sich noch schöne Tage auf Teneriffa. Franz musste mit Oma ausgehen (Erbschleicher) und unser Jüngster Oliver fuhr lieber mit den Profis mit. Fanausfahrt von Felix Grosschartner , 50 km! Hoffentlich war´s nicht zu anstrengend!

Somit blieben nur unser Gigant Peter, Karl, Horst und Fritz übrig.

Mit durchschnittlichen Tempo ging´s ziemlich entspannt und ruhig Richtung Kreisverkehr, Einfahrt Mühlbach. Das änderte sich schlagartig- denn Edi und sein netter Radfreund Gert( 68 J.) stiegen hier ein. Nicht wegen dem Tempo sondern unser Plappermaul Edi…..

Leicht hinunter an die Donau nach Ottensheim. So nun vorbei mit der flachen Anfahrt. Ab jetzt eigentlich nur mehr hoch Richtung Gis.

Nach einer Weile, Durchfahrt in Lichtenberg. Weiter hoch und rechts weg nach Kirchschlag. Mittlerweile 20 Grad. Edi ratschte weiter und auch Gert unser

„ Jüngster“ hielt sich hervorragend. In Hellmonsödt angekommen musste Horst wegen einer Familienfeier vorzeitig die Gruppe verlassen.

Weiter ging´s nach Reichenau im Mühlkreis und ansteigend hinauf nach Ottenschlag. Alle gut und noch ziemlich frisch und munter oben angekommen, ging´s in die Abfahrt. Tolle und ca. 16 km lange Strecke nach Gallneukirchen. Von dort wieder leicht hoch nach Haid und noch immer alle sehr gut drauf.

Gert wie gesagt 68 Jahre hielt auch hier hervorragend mit. In Katsdorf rechts weg und letzter kurzer Anstieg dann ab ins Gusental nach St.Georgen.

In Abwinden suchten wir vergeblich einen sonnigen Gastgarten. Was für ein Pech. Trotzdem kehrten wir kurz auf ein Bier beim Trafotreff ein.

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Nun kam Edi wieder ins Spiel. Sein Vorschlag nicht am Donauradweg wegen Massen von Radfahrer heimwärts zu fahren, sondern übern Pichlingersee nach Rohrbach bei Linz und weiter nach Ansfelden brachte uns nicht gewollte Kilometer und Höhenmeter ein.

Endlich an der Traun angekommen konnte Gert nur mehr seinen Abschied (fuhr weiter nach Pasching) ankündigen. Edi hatte hier mit seinen Umweg vermutlich auch Gert als besten Freund verloren. Normalerweise sind die Daltonsbrüder Heli oder Peter diejenigen die schnell so neue Radfreunde verlieren…. nun auch Edi!! Ha, Ha, so schnell geht es!

Edi`s Idee am Ödsee kurz einzukehren schlug wegen Mangels an Bier (keines mehr vorhanden) fehl. So ging´s weiter zum Petermandl. Nach kurzer Rast letzte Meter zu dritt nach Marchtrenk.

Zum Ausklang, die Abendsonne bei einem Getränk im Cup&Cino. Toll!!

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135 km und 1600 HM

Einer der schönsten Ausfahrten 2017.

Auf gehtś in die Tschechei am 27.08.2017

Von Gigant Peter kam der Anstoss zum Moldaustausee zu fahren. Natürlich waren Heli, Karl, Peter, Franz, Ernst, Oliver und Fritz dabei.

Wetter Top! Mit Sonnenschein, tollen Temperturen und mäßigem Tempo gingś um 08.00 Uhr los Richtung Dörnbach, wo bereits Edi auf uns wartete. Für Smalltalk keine Zeit. Heli reihte sich vorne ein. Mit über 40 Sachen zur Donau hinunter, weiter nach Ottensheim bis Einfahrt Rottenegg das Rodltal hoch.

Oliver und Ernst hatten einen Aufpasser- Peter nahm sich Zeit. Noch immer aufwärts nach Waxenberg. Ab hier mit Tempo 35-40  nach Helfenberg.

Beim Kirchenplatz rechts in eine Seitengasse hoch nach St. Stefan am Walde. Tolle neue asphaltierte Strasse, keine Autos. Beim Brunnen kurze Wartezeit auf Karl, Ernst und Oliver.

 

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Leider waren wir noch immer nicht ganz oben. Einige nahmen die wellige Fahrt zum Grenzübergang (Guglwald) zum Anlass, das Tempo zu erhöhen.  Die nachzügler Oliver und Ernst verpassten fast die Einfahrt Richtung Moldausee. Nur ein paar Meter zu weit- jedoch unser Franz aus Scharten hatte hier total die Einfahrt übersehen. Fleißaufgabe!!

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Kurze Wartezeit! Gemeinsam auf einer welligen Straße, wie fast in San Francisco, rollten wir zum Stausee.

11.30 Uhr Einkehr und Mittagspause.

Angekommen und schon gingś los mit tollen Sprüchen. In Oliver passte es überhaupt nicht wie wir unsere Renngeräte abstellten. In einer Reihe und alle auf der gleichen Steite. Das hat er wohl auf Mallorca gelernt. Hier gehtś nicht ums schnelle Fahren sondern um die Schönheit. Alles muss wie wir ihn kennen von Kopf bis Fuß gestylt sein!

Für Peter gingś wie immer zu langsam. Bei diesen Sprüchen lebt er in der Vergangenheit. Heli und ich! Über 30 khm Schnitt! Damals!

Mittagsessen hier sehr gut!IMG_20170827_113403

 

Nach der Stärkung gingś wieder weiter, hinauf nach Guglwald. Hier führte der Weg für Oliver in die andere Richtung.  Sein Schatzi wartete bei Bekannten in Altenfelden. Im nachhinein kam die Meldung per Handy 120 Km. Toll, dass Du dabei warst!!

Für die Anderen führte der Weg über Vorderweissenbach nach Traberg. Immer wieder leicht bergauf und bergab. Peter gab hier den Ton an… Nach kurzer Zeit war Zwettl an der Rodl in Sicht. Von dort gingś weiter Richtung Gramastetten. Eigentlich eine leichte Aufagbe, wenn nicht Peterś Tempo und der Anstieg in Untergeng wäre. In Gramastetten  angekommen, gab es  für die Nachzügler kaum Erholung, denn kaum waren alle oben, fuhr Peter bereits wieder weiter!  Ja, Ja immer das gleiche Spiel!

An der Donau angekommen ging es das Mühlbachtal hoch – jeder kennt das – kaum unter 30 kmh, denn zum Schluß wollte es Gigant Peter wieder einmal wissen….

Wir Nachzügler oben am Kreisverkehr angekommen –  wo war Peter? Bereits in Pasching! Und wieder aufholen….. Ja, Ja nicht so leicht!

Auf der Kreuzung Bundesstraße Hörsching – Rutzing “ ROT“-  Peter auf der Hauptstraße und wir am Radweg unten durch! Ha!Ha!  Ab Rutzing gemeinsam nach Marchtrenk.

Einkehr in der Moosbachstube!

Wiederum war es eine tolle Ausfahrt! Müde! Kein Wunder bei 165 km, 2000 Hm und an die 28 Kmh Schnitt!