Abschlußausfahrt 2017 nach Ottenschlag in Mühlkreis am 14.10.2017

Als wenn Engel reisen würden, hatten wir wiederum herrliches Wetter. Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Start kurz vor 11.00 Uhr.

Leider nur mit 4 Mann. Heli hatte beruflich in Deutschland zu tun. Ernst wurde am „A“ operiert! Franz II geht´s auch nicht gut. Hiermit gute Besserung!!

Hans gönnte sich noch schöne Tage auf Teneriffa. Franz musste mit Oma ausgehen (Erbschleicher) und unser Jüngster Oliver fuhr lieber mit den Profis mit. Fanausfahrt von Felix Grosschartner , 50 km! Hoffentlich war´s nicht zu anstrengend!

Somit blieben nur unser Gigant Peter, Karl, Horst und Fritz übrig.

Mit durchschnittlichen Tempo ging´s ziemlich entspannt und ruhig Richtung Kreisverkehr, Einfahrt Mühlbach. Das änderte sich schlagartig- denn Edi und sein netter Radfreund Gert( 68 J.) stiegen hier ein. Nicht wegen dem Tempo sondern unser Plappermaul Edi…..

Leicht hinunter an die Donau nach Ottensheim. So nun vorbei mit der flachen Anfahrt. Ab jetzt eigentlich nur mehr hoch Richtung Gis.

Nach einer Weile, Durchfahrt in Lichtenberg. Weiter hoch und rechts weg nach Kirchschlag. Mittlerweile 20 Grad. Edi ratschte weiter und auch Gert unser

„ Jüngster“ hielt sich hervorragend. In Hellmonsödt angekommen musste Horst wegen einer Familienfeier vorzeitig die Gruppe verlassen.

Weiter ging´s nach Reichenau im Mühlkreis und ansteigend hinauf nach Ottenschlag. Alle gut und noch ziemlich frisch und munter oben angekommen, ging´s in die Abfahrt. Tolle und ca. 16 km lange Strecke nach Gallneukirchen. Von dort wieder leicht hoch nach Haid und noch immer alle sehr gut drauf.

Gert wie gesagt 68 Jahre hielt auch hier hervorragend mit. In Katsdorf rechts weg und letzter kurzer Anstieg dann ab ins Gusental nach St.Georgen.

In Abwinden suchten wir vergeblich einen sonnigen Gastgarten. Was für ein Pech. Trotzdem kehrten wir kurz auf ein Bier beim Trafotreff ein.

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Nun kam Edi wieder ins Spiel. Sein Vorschlag nicht am Donauradweg wegen Massen von Radfahrer heimwärts zu fahren, sondern übern Pichlingersee nach Rohrbach bei Linz und weiter nach Ansfelden brachte uns nicht gewollte Kilometer und Höhenmeter ein.

Endlich an der Traun angekommen konnte Gert nur mehr seinen Abschied (fuhr weiter nach Pasching) ankündigen. Edi hatte hier mit seinen Umweg vermutlich auch Gert als besten Freund verloren. Normalerweise sind die Daltonsbrüder Heli oder Peter diejenigen die schnell so neue Radfreunde verlieren…. nun auch Edi!! Ha, Ha, so schnell geht es!

Edi`s Idee am Ödsee kurz einzukehren schlug wegen Mangels an Bier (keines mehr vorhanden) fehl. So ging´s weiter zum Petermandl. Nach kurzer Rast letzte Meter zu dritt nach Marchtrenk.

Zum Ausklang, die Abendsonne bei einem Getränk im Cup&Cino. Toll!!

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135 km und 1600 HM

Einer der schönsten Ausfahrten 2017.

Auf gehtś in die Tschechei am 27.08.2017

Von Gigant Peter kam der Anstoss zum Moldaustausee zu fahren. Natürlich waren Heli, Karl, Peter, Franz, Ernst, Oliver und Fritz dabei.

Wetter Top! Mit Sonnenschein, tollen Temperturen und mäßigem Tempo gingś um 08.00 Uhr los Richtung Dörnbach, wo bereits Edi auf uns wartete. Für Smalltalk keine Zeit. Heli reihte sich vorne ein. Mit über 40 Sachen zur Donau hinunter, weiter nach Ottensheim bis Einfahrt Rottenegg das Rodltal hoch.

Oliver und Ernst hatten einen Aufpasser- Peter nahm sich Zeit. Noch immer aufwärts nach Waxenberg. Ab hier mit Tempo 35-40  nach Helfenberg.

Beim Kirchenplatz rechts in eine Seitengasse hoch nach St. Stefan am Walde. Tolle neue asphaltierte Strasse, keine Autos. Beim Brunnen kurze Wartezeit auf Karl, Ernst und Oliver.

 

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Leider waren wir noch immer nicht ganz oben. Einige nahmen die wellige Fahrt zum Grenzübergang (Guglwald) zum Anlass, das Tempo zu erhöhen.  Die nachzügler Oliver und Ernst verpassten fast die Einfahrt Richtung Moldausee. Nur ein paar Meter zu weit- jedoch unser Franz aus Scharten hatte hier total die Einfahrt übersehen. Fleißaufgabe!!

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Kurze Wartezeit! Gemeinsam auf einer welligen Straße, wie fast in San Francisco, rollten wir zum Stausee.

11.30 Uhr Einkehr und Mittagspause.

Angekommen und schon gingś los mit tollen Sprüchen. In Oliver passte es überhaupt nicht wie wir unsere Renngeräte abstellten. In einer Reihe und alle auf der gleichen Steite. Das hat er wohl auf Mallorca gelernt. Hier gehtś nicht ums schnelle Fahren sondern um die Schönheit. Alles muss wie wir ihn kennen von Kopf bis Fuß gestylt sein!

Für Peter gingś wie immer zu langsam. Bei diesen Sprüchen lebt er in der Vergangenheit. Heli und ich! Über 30 khm Schnitt! Damals!

Mittagsessen hier sehr gut!IMG_20170827_113403

 

Nach der Stärkung gingś wieder weiter, hinauf nach Guglwald. Hier führte der Weg für Oliver in die andere Richtung.  Sein Schatzi wartete bei Bekannten in Altenfelden. Im nachhinein kam die Meldung per Handy 120 Km. Toll, dass Du dabei warst!!

Für die Anderen führte der Weg über Vorderweissenbach nach Traberg. Immer wieder leicht bergauf und bergab. Peter gab hier den Ton an… Nach kurzer Zeit war Zwettl an der Rodl in Sicht. Von dort gingś weiter Richtung Gramastetten. Eigentlich eine leichte Aufagbe, wenn nicht Peterś Tempo und der Anstieg in Untergeng wäre. In Gramastetten  angekommen, gab es  für die Nachzügler kaum Erholung, denn kaum waren alle oben, fuhr Peter bereits wieder weiter!  Ja, Ja immer das gleiche Spiel!

An der Donau angekommen ging es das Mühlbachtal hoch – jeder kennt das – kaum unter 30 kmh, denn zum Schluß wollte es Gigant Peter wieder einmal wissen….

Wir Nachzügler oben am Kreisverkehr angekommen –  wo war Peter? Bereits in Pasching! Und wieder aufholen….. Ja, Ja nicht so leicht!

Auf der Kreuzung Bundesstraße Hörsching – Rutzing “ ROT“-  Peter auf der Hauptstraße und wir am Radweg unten durch! Ha!Ha!  Ab Rutzing gemeinsam nach Marchtrenk.

Einkehr in der Moosbachstube!

Wiederum war es eine tolle Ausfahrt! Müde! Kein Wunder bei 165 km, 2000 Hm und an die 28 Kmh Schnitt!

 

 

 

Tagesausfahrt nach Andorf am 05.08.2017

Und wieder hatten wir Glück mit dem Wetter. Bei herrlichen Sonnenschein gingś um 08.00 Uhr los.

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Mit Heli, Peter, Karl, Franz, Ernst, Edi, Hans, Gabi, Erwin und Fritz gingś sehr flott nach Hofkirchen an der Trattnach. Weiter nach Wendling, rechts weg nach Weeg.

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Auf kleinen Güterwegen bergauf und bergab nach Taiskirchen. Wieder einmal ein leichter Anstieg und weiter nach Lambrechten. Weiter auf Güterwegen nach Eggerding.

Mit zügigem Tempo gingś hügelig nach Andorf wo wir kurz vor 11.00 Uhr eintrafen.

Mittagspause!

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Kühle Getränke waren angesagt, denn es hatte bereit an die 30 Grad.

Akku aufgefüllt und los gingś nach Sigharting und Enzenkirchen. Nun der längste Anstieg des Tages nach Natternbach.

Erwin (66)  und Gabi gaben sich auch hier keine Blöße. Die Beiden hatten schon härtere Einsätze, wie 24 Std Radrennen in Grieskirchen, an die 700 und 550 km waren

damals am Tacho!

Von Natternbach gingś mit erhöhtem Tempo meist leicht bergab nach Teucht, weiter nach Andling und Waizenkirchen –  leicht hoch nach St. Thomas, St. Marienkirchen und weiter nach Finkelham. Letzte, kurz jedoch steile Überfahrt nach Buchkirchen und schon gingś nach Marchtrenk. Abzweigung zum Wirten nach Holzhausen. Leider gingś für Gabi und Erwin nach Haus. Alle anderen kehrten in den Gastgarten ein.

Ein ganz seltsames Bild “ nur Coca cola am Tisch“ . Jedoch mit der zweiten Runde war alles wieder beim Alten. “ Bier“!!!!!!!!

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145 km und 1600 Hm in den Beinen. Leicht müde aber zufrieden. Tolle Ausfahrt!!

 

 

 

 

 

Tagesausfahrt ins Laussagebiet am 24.06.2017

Durch die angesagten extremen Temperaturen ging´s bereits um 08.00 Uhr beim Gasthof Ufermann los.  Mit von der Partie waren Tourenguide Peter, Heli.

Karl, Edi, Franz, Fritz und ein neues Gesicht Franz „2“  IMG_20170624_080344 IMG_20170624_080400IMG_20170624_080335

Zuerst über Allhaming, Kematen, kurz hinauf auf den Hügelrücken Richtung Sierning. Nach ca. 1 Std Fahrzeit gingś weiter über die Steyr Richtung Aschach an der Steyr.

Unser Guide Peter hatte wie üblich nichtś“ Böses“ im Sinne. Erster Test eine Hügel mit 19 % nach Aschach hoch. Für Neuankömmling Franz „2“ (nicht gerade den besten Tag erwischt) war hier Endstation. Das war fürś Erste zu viel!!

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Gemeinsam gingś noch weiter hoch. Auf höhe Haagen trennten sich die Wege.

Für Franz „2“ ging`s nach Hause. Vermutlich über die Anhöhe Ternberg nach Grünburg, anschließend Richtung Waldneukirchen, Bad Hall, Kematen nach Marchtrenk. So an die 90 km und 800 Hm waren das auch. Franz, „Kopf hoch“ beim nächsten Mal klappt das besser.

Für die Anderen führte der Weg mit tollem Blick auf die Enns hinunter nach Larnsdorf. Weiter auf die andere Seite der Enns nach Sand. Links weg über den Riedleggergürtel ca. 650 HM. Keine leichte Aufgabe bei nette 30 Grad. Oben angekommen ging`s hinunter nach Laussa. Rechts weg Richtung Lauserbach. Noch immer nicht genug bergauf geradelt, ging`s nach kurzer Fahrt wieder rechts weg auf den Jochberg zum Gasthof Koglerhof. IMG_20170624_115255

Nach weiteren 400 HM endlich Pause!

Bei unserer Mittagsrast klopfte Peter große Sprüche, wie: “ Radtempo nicht gerade berauschend….., mit Heli hätte er nur 2 1/2 Std. benötigt….“ und so gingś in dieser Tonart weiter.

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Nach ca.1 Std. Energie tanken brachen wir zur Heimfahrt auf.  Fritz, der sich einen Kaiserschmarrn als Energiespender gönnte, traf damit keine gute Wahl. Schon beim Wegfahren kam dieser wieder leicht hoch.

Aber trotzdem tolle Abfahrt in den Mühlbachgraben. Wieder auf der Bundesstrasse angekommen weiter nach Sand und Larnsdorf.

…und Fritz gingś dabei nicht besser. Bei etwas höheren Tempo musste Fritz immer wieder leicht nachlassen. Nächster leichter Ansteig hinüber in die Höllenstrasse Richtung Aschach a. d. Steyr, weiter nach Sierning, Siedlberg, St. Marein, Nöstlbach und Traun.

Hier Einkehr beim“ Stüfi“.

Fritz fühlte sich auch hier nicht besser. Nach kurzer Rast gingś für Edi nur mehr 1 km nach Hause. Für alle Anderen mit leichtem Tempo zurück nach Marchtrenk.

125 km , 1800 HM und 32 Grad im Schatten, keine leichte Aufgabe für Fritz und auch manch Anderen!!

Trotz dieser ganzen Strapazen eine tolle Ausfahrt mit Tourenguide “ Peter“

 

Abschlußfahrt am 01.10.2016

Wie schon im Wetterbericht angekündigt,  gingś am Samstag den 01.10.2016 um 10. 00 Uhr bei herrlichen Sonnenschein los.

Mit von der Partie Heli, Peter, Karl, Edi, Ernst und Fritz. Unser spezieller Freund Franz M. sagte leider kurzfristig ab.

Ja, ja so manche haben “ die Hosen Voll“.

Ohne Franz und die anderen (Hans, Horst und Oliver) führte die Strecke über Bad Schallerbach nach Pollham und weiter nach Hofkirchen an der Trattnach. Heli kam nach vorne, daher recht zügig nach Weibern.

Bereits tolle 20 Grad!

Weiter Richtung Erlt und Geboltskirchen. Nur noch die schöne Fahrt über den Hausruck nach Eberschwang.

 

12.00 Uhr Einkehr beim Gasthof z. Moarwirt. Sonnenplatz, gutes Essen gemütliche Stimmung!

Beim begutachter der Speisekarte kamen so mancher auf die Idee ein “ Blunzlrestl“ zu bestellen.

Auslöser dieser Idee war die Bemerkung “ das es bei der Heimfahrt ä gemütlich zugeht“. Dies ging voll in die Hose.

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Den der Hinweis von Heli etwas die Zügel anzuziehen war für diejenigen der Anlass seine Speise zu überdenken.

Nach der Pause gingś Richtung Ottnang weiter.

Wenn da nicht die beiden kurzen aber steilen Rampen wären. Einmal mit 12 und 15%. Das heißt bei ca. 24 Grad Aussentemperatur, durchbeissen. In Ottnang wieder hoch und weiter nach Atzbach.

Und wer fuhr bereist vorne weg, Heli hatte seine ankündigt wahr gemacht. Schnell gingś weiter nach Niederthalheim, Breitenschützling, Neukirchen bei Lambach. Von dort über den Ameisenberg nach Pennewang.

Mit 29 Schnitt kamen  wir in Gunskirchen an. Nur mehr die kleinen Schleichwege um Wels und schon waren wir um 15.00Uhr in Marchtrenk. In der Zwischenzeit machte sich Peter bereits viele  Gedanken, wo wir unseren Abschlußtrink machen könnten.

Wir landeten hinter der Welser Mühlverbrennung beim Adam Jogal. Wiederum ein Sonnenplatz! Gemütlich gingś her. Nach einigen Bierś endete unsere Ausfahrt.

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Toller Tag mit Sonnenschein und super Temperaturen.

135 km und 1450 HM

 

Rundfahrt 13. bis 15. August 2016

Wie geplant fand am 13. bis 15. August 2016 die erste drei Länder (Oberösterreich, Salzburg, Steiermark) Rundfahrt statt.

Runde 510 km und 6600 hm wurden dabei bewältigt.

 

Mit dabei Heli, Karl, Peter, Franz, Horst, Hans, Edi, Franz M., Fritz und die drei Mädĺs Anita, Gabi und Andrea. Auch mit von der Partie unser Ernst. Jedoch nur für den ersten Tag.  IMG_20160813_064628

Toll waren auch unsere Radfreude Didi und Lami als Begleiter mit Bus oder PKW. Dafür möchten wir uns alle nochmals für diese Tätigkeit ohne Radfahren bedanken.

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Auch das Wetter hatte ein einsehen. Mit leichten nieseln und bei 15 Grad gingś los. Kurz vorm Attersee kam die Sonne. Bei der ersten Rast auf der Postalm, Sonnenschein und der erste leicht Sonnenbrand. Auch für die folgenden Tage war Sonnenschein und tolle Temperaturen angesagt.

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Der Weg ging von Marchtrenk in Richtung Salzkammergut. Den Attersee entlang nach Bad Ischl. Weiter nach Strobl hinauf auf die Postalm. Von dort bergab nach Abtenau und dann wiederum leicht hinauf nach St. Martin im Lammertal. Mit guten Tempo nach Bischofshofen und dann zügig hoch nach Mühlbach am Hochkönig. Zum Schluß noch der Anstieg auf das Arthurhaus (1500 ü. d. M). Anschließend eine tolle Abfahrt, wo wir in St. Johann im Pongau die erste Nacht verbrachten.

210 km und 2900 Hm.

 

Von St. Johann im Pongau gingś wieder leicht hoch nach Wagrain, Altenmark, Eben und nach Filzmoos. Weiter in die Ramsau am Dachstein. Hinunter das Weissenbachtal. Dann weiter nach Aich, Prugger und Stein an der Enns. Aufstieg auf den Sölkpass.

Mit höllen Tempo wieder abwärts nach Stein. Weiter nach Öblarn und St. Martin am Grimming. Nun zum Salzastausee hoch und die schöne Überfahrt nach Bad Mitterndorf bzw. nach Tauplitz wo wir wiederum nächtigten.

170 km und 2500 hm.

 

Von Tauplitz hinunter nach Trautenfels. Irharting, Aigen im Ennstal und Liezen. Über den Pyhrnpass nach Windischgarsten. Kurz vor Michldorf ging´s weiter nach Molln und Grünburg. Leicht hoch nach Waldneukirchen. Weiter über Bad Hall, Kremsmünster nach Marchtrenk.

130 km und 1100 hm

 

 

1Tag:

Am ersten Tag starteten wir bereits um 06.45 Uhr in der Früh. Gut gelaut gingś in Marchtrenk los.

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Zuerst den Radweg entlang bis wir am Attersee unseren Busbegleiter Didi trafen. Mit 28 Schnitt kamen wir in Strobl an.

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Jetzt die erste richtige Steigung, die Postalmstrasse hoch. Treffpunkt für alle war der große Parkplatz. Fritz hatte immer einen Blick auf die Nachzügler/Innen.

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Oben angekommen, glaubten die beiden Nachzügler Anita und Fritz, das warś, wir sind die Letzten. Irrtum. Unsere beiden Herren Franz und Ernst zogen Gabi und Andrea leider weiter hoch. Die in eine Sackgasse endet! Das heißt: Wieder zurück und einige  KM und HM mehr, bzw. weniger Pause! Die anderen genossen einstweil bei Sonnenschein die herrliche Umgebung.

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Bei der Abfahrt Richtung Abtenau hatte unser schnellster (bergab) Horst 20160814_184022

einen Reifendefekt. Nach kurzer Pause gingś ins Lammertal. Über 20 km immer leicht Bergauf nach St. Martin.  Anita hatte hier leichte Probleme. Zum Glück gabś Didi. Ab in den Bus. Schade, den ab hier nur mehr abwärts bis nach Bischofshofen Von Bihofen gehtś die ersten 10 km sehr human nach Mühlbach am Hochkönig. Hier in Mühlbach schaute die Sache leider ganz anders aus.  Die Mandwandstrasse zum Arthurhaus war kein leichtes Unterfangen. Immer so um die 15% Steigung. Ernst hatte die Schnauze voll und blieb gleich In Mühlbach wo er von seiner Frau abgeholt wurde. Fritz und Peter hatten in der Mitte des Aufstieges leicht Probleme. Motivation war dahin. Beide hatten beim Sonnhof ca. 350 hm unterhalb des Arthurhauses ihre Endstation gefunden.

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Hier konnten sie mitansehen, wie sich alle anderen hochquälten. Auch die beiden Mädls Gabi und Andrea hatten nur eines im Sinn “ Arthurhaus- Arthurhaus-Arthurhaus“.

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Zu Peter und Fritz gesellten sich nur Didi mit Anita. Nach der gemütlichen Pause ab zur Abfahrt. Mit Tempo 40 gingś 16 km bergab. Dann nur mehr ein kurzes Stück  nach St. Johann im Pongau. Quartier beziehen. 45 min. später kamen alle die die Mandelwände und die herrliche Landschaft genossen haben auch unten an.

Beim anschießenden Essen gab es für Peter und Fritz leider kein gutes Happyend. Denn immer wieder diese Bemerkungen “ Arthurhaus sieht anders aus“ oder der „Gigant hat seinen Titel verloren“.

Macht nichtś den alle, glauben wir, gingen sehr müde ins Bett!

 

 

2 Tag:

Gleich beim Frühstück kamen die tollen Sprüche für Fritz und Peter zurück. „Hoffentlich sieht der Sölkpass auch nicht anders aus“ usw.

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Auch die Mädls waren gut bei Laune. Sodas wir uns aufmachten von St.Johann im Pongau, den Sölkpass zu erobern. Kurz nach den ersten Aufstieg Richtung Wagrain hat Heli ein Panne. Schaltseil kaputt. Wir fuhren einstweil vor. Über Wagrain, Altenmarkt, Eben hinauf nach Filzmoos. Dort kurze Rast bei Kuchen und Kaffee. Und wo ist Heli?

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Nach unser Einkehr und wenige Minuten später, war er bereits da. Dann gingś unterhalb des  herrlichen  Dachsteinmassiv in die Ramsau. Hinunter durch’s Weissenbachtal. In Prugger rechts weg nach Stein an der Enns. Hier wollten eigentlich die drei Mädlś in den Bus zu Didi steigen, um die Heimreise anzutreten.  Aber schnell ware sie von uns überredet. Auf zum Sölkpass.  30 km lang und 1150 Hm waren zu überwinden. Erster war natürlich Heli. Dann folgten Edi, Franz und Horst. Peter und Fritz hatten auch die richtige Passhöhe erreicht.

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Franz M., Karl und Hans kamen ein wenig später an. Und wo blieben die drei Mädlś? Auch sie schaften den langen Anstieg.

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Und so waren alle nach ca. 1,5 Std. ganz oben. Kurze Abfahrt, dann in St. Niklas Pause.

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Hier endete die Reise für die Mädlś. Hinein in den Bus und ab nach Haus.

So blieben die Männer zurück und mit höllen Tempo inkl. Kuhalarm auf der Strasse,  wieder hinunter nach Öblarn. Dann nach St. Martin am Grimming und die steile Auffahrt zum Salzastausee. Diese Überfahrt nach Bad Mitterndorf ist einfach, ein reines Naturerlebnis. Müde und dennoch gut gelaunt kamen wir bei unseren Quartier in Tauplitz an.

Tuschen und ab zum Krafttanken. Bei guten Essen und einigen Bierś endete der gemütliche Abend.

 

3 Tag;

Gut gefrühstückt und dann ab nach Hause. Kurz nach 09.00 Uhr gingś wieder los.

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Über Trautenfels, Irharting, Aigen im Ennstal nach Liezen. Alle waren eigentlich gut drauf. Nur Karl hatte große Probleme. Leichte Magenverstimmung. Daher gingś ziehmlich schwer über den Pyhrpass.

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Anschließend rollten wir hinunter nach Windischgarsten.

Ja ohne Panne kann’s nicht gehen. Und wer hatte diese? Unser Abfahrer. Horst natürlich.

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Nach der Pannenpause weiter nach Klaus. Dann rechts den schönen Radweg nach Grünburg. Nur noch hoch nach Waldneukirchen und ab zu Karl auf seine Ranchs. Kurzerhand hatte er am Vortag per Telefon, einige Bierś einkühlen lassen. Nette Pause.

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Kurze Zeit später ab nach Bad Hall. Weiter nach Kremsmünster und zu unseren Ausgangspunkt nach Marchtrenk.

Um 14.30 Uhr kamen wir in Marchtrenk an. Bei der Pizzaria David kehrte wir nochmals ein.

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Tolle drei Tage. Zwar ein wenig müde. Trotzdem alle bis auf Karl(noch angeschlagen) gut DRAUF!

 

 

 

 

 

 

Tag des Rades in Marchtrenk 15.07.2016

Am 15.07.2016 fand der „Tag des Rades“ in Marchtrenk statt. Dieses nahm die Gruppe MO-MI zum Anlass eine gemeinsame Ausfahrt zu organisieren.

In zwei verschiedenen Leistungsklassen gingś um 13.30 Uhr los.

Gruppe 1 mit Guide Karl und Heli Mayr und weitere Teilnehmer, davon zwei Frau, bewältigen ca. 70 km und 600 HM.

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Gruppe 2 mit Guide Fritz bestehend aus 4 Damen und 2 Herren fuhren eine Strecke ca. 50 km und 200 Hm.

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Anschließend trafen wir uns am Marchtrenk Stadtplatz wieder.

 

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Freitagsausfahrt am 10.06.2016

Unser Gigant „Peter“ zeigte uns einmal einen anderen Teil von O.Ö. In den Sauwald hieß es.

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13.30 Uhr war Treffpunkt. Mit von der Partie: Ernst, Heli, Peter, Edi, Fritz und einer der seit ca. 1,5 Jahren als verschollen gallt, unser Hans!

20 Grad und Sonnenschein. Und los gingś.

 

Von Marchtrenk führte der Weg nach St. Marienkirchen. Hinauf nach St. Thomas, Waizenkirchen und weiter Richtung Neukirchen am Walde. Dazwischen hatte Heli uns bereits verlassen. (Familienfest). Kurz nach Eschenau gingś auf kleinen Güterwegen hinauf nach Neukirchen am Walde. Immer weiter hoch nach St. Stixt und St. Aegidi. Kurz hinunter ins Flenkental. Links Weg, hoch nach Stadl. Sauwaldzentrum für die Langläufer.

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Einkehr in Stadl bei einer netten Wirtin.

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Für Ernst war dies, die  Rettung in letzter Not. Immer wieder starke Kreuzschmerzen bei den Auffahrten.

Überrascht waren wir von Hans. Bei ihm läuftś daweil noch sehr Gut.

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Nach kurzer Rast, gingś weiter nach Simmling.  Ernst konnte es kaum Glauben. Kreuzschmerzen waren nach der Rast wie weg geblassen. Gut so. Mit guten Tempo gingś meist Bergab. Ja, wenn nicht immer diese kurz Gegenanstiege wären.

In Kopfing angekommen hatte Peter die Abzweigung nach Natterbach versäumt. Sodas wir nach kurzer Zeit wieder in St. Aegidi landeten. Macht nichtś.

Weiter nach Neukirchen am Walde. Ab diesen Zeitpunkt gingś immer Bergab. Abseits der Landstrassen wurde Waizenkirchen um fahren. Und wie gehtś Ernst, Kreuzschmerzen dahin, aber die Beine. Auch für Hans war’s nicht leicht. Können wir verstehen. Nach dieser langen Pause.

Weiter nach Prambachkirchen, Bad Weinberg und wenig später standen wir wieder zur Überfahrt ins Welserbecken in Steinholz. Nur mehr die Scharten hoch und über Buchkirchen zurück nach Marchtrenk.

Nach 130 km und 1600 Hm kehrten wir beim Herwig ein.

Ernst musste gleich nach Hause.  Und Hans, müde aber ohne größere Schwierigkeiten, durch gekommen. Ganz ehrlich, Hans hatte zwischenzeitlich schon einige Trainigseinheiten.

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Tolle Ausfahrt Peter!!!

 

 

 

Tagesausfahrt am 04.06.2016

Da schlechtes Wetter angesagt war,  gingś am Vortag heiß her. Alle Kommikationmittel kochten über. Und wie war?

 

Also „Fritz“ stand bei Sonneschein auf. Dadurch gingś gleich los. Parkte mit dem Auto am Pichlingersee.

Dann aufś Rad. Eine kleine Aufwärmrund über Ebelsberg und der Donau entlang nach Abwinden. Um 09.00 Uhr war Treffpunkt.

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Mit von der Partie: Heli, Peter, Franz, Ernst, Oliver, Horst und Fritz. Karl sagte kurzfristig ab (ja das Kreuz).

 

Horst unser Guide schilderte die Runde und los gingś und das bei Sonnenschein und 17 Grad.

Zuerst überś Kraftwerk und auf der rechten Seite der Donau Richtung Linz. Die ersten KM, alle gut trauf.

Und dann. Nach ca. 6 km ware es für Fritz vorbei. Am Hinterrad riss eine Speiche, Keine Chance mit diesen Achter weiter zufahren.

Also Bremse auf und mit  geringen Tempo zum Ausgangspunkt. Anschließend zum Sturm nach Traun und in 20 min war der Schaden behoben. Um den Ärger zu stillen gingś für Fritz ab 12.00 Uhr nach Gramastetten und Retour. Am Schluß waren es über 130 Km.

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Und die anderen waren bereits in Linz, hinauf nach Altenberg, weiter über Helmonsödt, Reichenau, Ottenschlag, Hirschbach im Mühlkreis nach Freistadt. Und wer die Strecke kennt, immer Bergauf und Bergab.

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Einkehr in Freistadt im Brauhaus.

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Nach der Pause gingś wieder hinauf nach Sankt Oswald bei Freistadt, weiter über Lasberg, Kefermarkt Richtung Pregarten.

Zwischendurch eine kleine Regenpause.

So nun weiter nach Wartberg ob der Aist, Katsdorf und hinunter nach St. Georgen an der Gusen. Von hier aus nur mehr ein kurzes Stück bis zum Ausgangspunkt.

110 KM und 1600 HM. Ich glaub für Ernst, Franz und Oliver sicherlich ausreichend!

Ob auch Peter angeschlagen war ist nicht bekannt.

Jedoch auf diesem Foto warś er schon!

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Unterach 05.05. bis 07.05.2016

Wie schon in der Vorschau für 2016 angekündigt, gingś ab den 05.Mai nach Unterach am Attersee.

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Unser Hermann(Lami) ist Gastgeber. Leider hat er seit ca. einem Jahr große Proleme mit dem Rücken. Keinen Sport!

 

5.Mai.

Gekommen sind. Heli und Ernst die auch in Unterach blieben. Fritz reiste mit Anita und Sieglinde an. Die beiden Damen verbrachten mit Lami einen erholsamen Tag.

Wetter sonnig aber in de Früh sehr kalt. Keine 7 Grad. Ein wenig wurde zugewartet. Zu Dritt gingś ca. 12.00 Uhr los.

Die ersten KM waren wegen der geringen Temperatur nicht gerade angenehm. Beim Anstieg überń Schaffling wurde uns schon wärmer.

In Fuschl bei 11 Grad wurde die lange Überjacke verpackt. Beim zweiten Anstieg Richtung Thalgau gingś für Ernst und Fritz heiss her.

Nur bei Heli warś anders. Schaute ziehmlich leicht aus. Wahrseinlich Fahrtempo zu niedrig.  In Thalgau links weg Richtung Eugendorf. Auf kleinen Nebenstrasse nach Neumarkt. Dazwischen immer mit leichten Anstiegen. In Neumarkt gingś einige Km hinauf inś Sommerholz, weiter zum

“ Heiligen Georg“ . Bereits 16 Grad. Von dort hinunter zum Irrsee. Hier kehrten wir im Dorfwirt ein. Nach kurzer Pause gingś Richtung Mondsee weiter.

In Mondsee letzter kurzer Anstieg Richtung Thalgau. Weiter an der Drachenwand vorbei. Auf der rechten Uferseite nach Unterach zurück.

Nach 90 km und 1400 Hm, (24 Schnitt)  kehrten wir beim Seewirt ein. Und Heli, schaute nicht so aus, als ob er sich verausgabte.

 

6. Mai

Am zweiten Tag gesellten sich Franz und Alex dazu. Fritz musste leider zur Arbeit. Diesmal zu Viert! Heli, Franz, Ernst und Alex.

Von Unterach Richtung Thalgau und weiter nach Hof bei Salzburg. Richtung Wiestalstausee und über die Hinterseite auf den Gaisberg.

Für Ernst, vom Vortag noch müde, sehr mühsam. Auch er kaum hoch. Nur Franz hatte bei diesen Anstieg leichte Problem. Immer wieder Krämpfe. Nach der Pause, wieder hinunter Richtung Faistau und weiter nach Fuschl. Weiter über den Schaffling zurück nach Unterach.

105 KM und ca. 1600 HM. Für Ernst zuviel. Müde. Ab nach Marchtrenk. Leider gingś für Alex gleich wieder nach Hause. Sodas nur Heli und Franz bei Lami überblieben.

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7. Mai

Herrliches Wetter und tolle Temperaturen. Fritz kam ca. 10.00 Uhr an.

Anschließend gingś gleich los. Für Heli, Franz und Fritz führte der Weg in den Kobernauserwald. Von Unterach über die Anstiege Aichereben und Riedlbach hinunter nach Oberwang. Weiter Richtung St. Georgen im Attergau. Bis dorthin konnte Franz noch mithalten. Aber jetzt der Anstieg auf den Lichtenberg. Der erste Einbruch. Ober angekommen, gingś gleich wieder hinunter nach Frankenmarkt. Weiter nach Waldzell. Das war für Franz sehr zach!. Und jetzt über Kobernauser noch hoch zum Turmwirt. Gottseidank Einkehr. Und Franz. Nicht mehr ganz Fit!!

Leicht gestärkt gingś mit über 40ig Sachen hinunter nach Schneegartten. Auf den Landstrasse nach Straßwalchen. Von Oberhofen auf der rechten Seite vom Irrsee weiter nach Mondsee und zurück nach Unterach.

Einkehr beim Seewirt am Mondsee. 125 km und 1700 HM war die Ausbeute des Tages.

Nach einem gemütlichem Ausklang, ab nach Hause.

 

Tolle drei Tage bei Lami!

Danke für die herzlich Aufnahme und gute Besserung. Vielleicht gehtś mit Lami in den nächsten Wochen aufwärts.